Am 20. Spieltag wird sich zeigen, ob der SV Viktoria Goch die Schlappe aus dem letzten Spiel verkraftet hat und weiterhin im Aufstiegskampf mitspielen darf.

LL NR 3: Expertentipp

"Wir müssen den Schalter umlegen"

Karina Goncalves
17. März 2012, 08:27 Uhr

Am 20. Spieltag wird sich zeigen, ob der SV Viktoria Goch die Schlappe aus dem letzten Spiel verkraftet hat und weiterhin im Aufstiegskampf mitspielen darf.

Nach der letzten Niederlage im ersten Spiel der Rückrunde hat sich der SV wieder gefangen und will jetzt gegen den TuS Union den Schalter wieder umlegen. "Vielleicht war es ein Dämpfer zur richtigen Zeit. Wir dürfen uns jetzt nur nicht davon unterkriegen lassen und müssen die Wende schaffen. Nach einer solchen Niederlage muss die Mannschaft wieder aufstehen, denn noch haben wir alles selbst in der Hand", beteuert Manfred Tebeck, Trainer der SV Viktoria Goch.

Gegen die abstiegsbedrohten Mülheimer geht die Viktoria als Favorit ins Spiel. Tebeck ist jedoch vorsichtig und warnt davor, die 09er zu unterschätzen: "Jedes Team ist heiß darauf, gegen eine Mannschaft zu spielen, die auf den ersten Plätzen der Tabelle steht. Mülheim ist eine harte Nuss und die müssen wir zunächst knacken. Schon in der Hinrunde war es kein leichtes Spiel. Wir müssen geduldig spielen, um einen Dreier einzufahren."

Aktuell belegt Goch den zweiten Platz in der Landesliga und hat neben dem VfR Krefeld-Fischeln beste Aussichten auf den Klassensprung. "Wir sind selbst noch überrascht, dass wir so weit oben stehen. Wenn wir weiter konzentriert arbeiten, bin ich guter Dinge, dass wir den Aufstieg packen können", glaubt Tebeck.

Autor: Karina Goncalves

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