Fußball-Bundesligist will den sich abzeichnenden Gewinn des laufenden Geschäftsjahres weitgehend für Verpflichtungen neuer Spieler verwenden.

BVB will Gewinn weitgehend in Spieler investieren

14. Februar 2007, 09:59 Uhr

Fußball-Bundesligist will den sich abzeichnenden Gewinn des laufenden Geschäftsjahres weitgehend für Verpflichtungen neuer Spieler verwenden.

Fußball-Bundesligist will den sich abzeichnenden Gewinn des laufenden Geschäftsjahres weitgehend für Verpflichtungen neuer Spieler verwenden. `Wir werden in der Lage sein, sieben bis acht Millionen Euro - netto - zu investieren´, erklärte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke in einem Interview zur kalkulierten Differenz zwischen den Ausgaben und den Einnahmen aus Spielerverkäufen. Der Börsen-Klub hatte tags zuvor in seiner Halbjahres-Bilanz einen Gewinn von 8,2 Millionen Euro ausgewiesen und als Ziel bis zum 30. Juni einen Gewinn vor Steuern von zehn Millionen Euro angegeben. Bei den Planungen mit dem derzeitigen Personal stehen unterdessen Watzkes Angaben zufolge bei den Abwehrspielern Christoph Metzelder und Christian Wörns in Kürze Entscheidungen an.

`Im Fall Metzelder brauchen wir in diesem Monat eine Entscheidung des Spielers. Metzelder liegt unser Angebot vor´, erläuterte Watzke den Stand der Gespräche mit dem Nationalspieler. Die Gespräche zwischen dem BVB und Wörns seien `auf einem guten Weg. Es gibt eine sehr hohe Einigungs-Wahrscheinlichkeit´. In der Trainer-Frage verneinte Watzke trotz des Rücktritts von Dortmunds Wunschkandidat Thomas von Heesen beim Ligarivalen Arminia Bielefeld jeglichen Handlungsbedarf. `Wir haben keinen Druck. Mit von Heesen ist nichts klar, er ist wie wir frei in seiner Entscheidung. Wir werden uns vielleicht im April intensiver mit dieser Frage beschäftigen. Jürgen Röber hat unser Vertrauen - ohne Wenn und Aber´, sagte der 47-Jährige.

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