Die Rechnung, die aufgehen muss, damit Rot-Weiß Oberhausen den Abstieg in die Regionalliga verhindern kann, ist alles in allem relativ komplex.

RWO: Kommentar

Eine Variable wird ausgeblendet

21. Februar 2012, 17:57 Uhr

Die Rechnung, die aufgehen muss, damit Rot-Weiß Oberhausen den Abstieg in die Regionalliga verhindern kann, ist alles in allem relativ komplex.

Viele verschiedene Variablen sind darin enthalten. Die eigene Leistung zum Beispiel, an der die Mannschaft Woche für Woche arbeitet und die, das soll gar nicht bestritten werden, merklich besser wird. Die Moral, die gegen Chemnitz ausgesprochen gut war, ist selbstredend ebenfalls enorm wichtig, kann sie die Leistung doch noch steigern.

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Hinzu kommen natürlich auch Variablen, die RWO nur bedingt beeinflussen kann. Die Form des Gegners, die Ergebnisse der Konkurrenz oder einfach ein wenig Glück. Ein Faktor wird, so kommt es einem vor, ein wenig ausgeblendet, obwohl er doch entscheidend sein kann: Zeit!

Selbige läuft der Mannschaft von Mario Basler gnadenlos davon. 13 Begegnungen bleiben den Kleeblättern noch - acht davon finden auswärts statt, wo RWO in dieser Saison bis dato mickrige drei Zähler gesammelt hat. Die Trendwende darf nicht mehr lange auf sich warten lassen. Sonst steht hinter dem Gleichheitszeichen am Ende ein bitteres Ergebnis: Abstieg.

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