Die DEG Metro Stars haben bei der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) wegen Regelbeugung offiziell Protest gegen die Wertung der Niederlage bei den Krefeld Pinguinen (3:4) am Donnerstag eingelegt.

DEG legt Protest gegen Spielwertung ein

05. Januar 2007, 13:14 Uhr

Die DEG Metro Stars haben bei der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) wegen Regelbeugung offiziell Protest gegen die Wertung der Niederlage bei den Krefeld Pinguinen (3:4) am Donnerstag eingelegt.

Die DEG Metro Stars haben bei der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) wegen Regelbeugung offiziell Protest gegen die Wertung der Niederlage bei den Krefeld Pinguinen (3:4) am Donnerstag eingelegt. Die Düsseldorfer werfen Schiedsrichter Harald Deubert einen `eindeutigen Regelverstoß´ (Manager Lance Nethery) gegen Ende des zweiten Abschnitts vor, der zu einer unzulässigen Verlängerung einer Unterzahlsituation führte. Kurz darauf hatten die Metro Stars das 2:3 kassiert. Beim Stand von 2:2 hatte Deubert in der 39. Minute je zwei Minuten Strafe gegen Krefelds Alexander Seliwanow und DEG-Spieler Darren van Impe verhängt. Kurz darauf erhielt der Düsseldorfer Robert Dietrich eine Zweiminuten-Strafe. Die dadurch entstehende 4: 3-Überzahl nutzten die Pinguine zum Ausgleich. Anstatt den Regeln entsprechend nun aber die Strafe von Dietrich aufzuheben, ließ der Referee van Impe wieder auf das Eis. Somit musste die DEG länger als in den Regularien vorgesehen in Unterzahl spielen, Krefeld traf in der zusätzlichen Überzahl-Zeit zum 3:2.

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