RWO: Nachgefragt bei Alassane Ouedraogo

cb
23. Januar 2005, 16:58 Uhr

Er kam, sah und traf endlich wieder ins gegnerische Gehäuse. Nach dem 2:2 in Trier konnte Alassane Ouedraogo wieder nach Herzenslust strahlen.

Alassane Ouedraogo, Sie haben verheimlicht, ein Kopfballungeheuer zu sein.

Ich freue mich nur für die Mannschaft. Wir haben so gut gespielt, da gewinnt man so ein Match normalerweise. Toll, dass ich dann noch treffen konnte. Jetzt können wir nach vorne schauen.

Ihr letzte Treffer liegt bereits über ein Jahr zurück.

Das ist wirklich lange. Am Samstag war es mit den Kopf, ich denke, jetzt geht es mit dem Fuß weiter.

Normalerweise turnen Sie bei Standards aber nicht im Strafraum-Getummel rum, korrekt?

Richtig, eigentlich sicher ich an der Mittellinie ab. Aber der Trainer sagte, ich soll mit rein gehen, ich kann auch ein Tor machen.

Sie konnten zeigen, mit Ihnen ist wieder zu rechnen. Auch für ein paar Minuten. Zufrieden?

Na klar, wenn man nur kurz ran darf, muss man gleich demonstrieren, man ist da. Es sind noch viele Spiele, da kommt auch noch die Zeit, wo man wieder länger spielt. Und jetzt geht es erst los, wir müssen natürlich nun den Dreier gegen Erfurt holen.

Autor: cb

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