Es geht doch. Die Westfalia aus Rhynern hat den Abwärtstrend der SV Bergisch Gladbach gnadenlos ausgenutzt und einen lockeren 3:1 (1:1)-Erfolg eingefahren.

Rhynerns Coup

Mehnert ist zufrieden

27. November 2011, 21:47 Uhr

Es geht doch. Die Westfalia aus Rhynern hat den Abwärtstrend der SV Bergisch Gladbach gnadenlos ausgenutzt und einen lockeren 3:1 (1:1)-Erfolg eingefahren.

Rhynerns Coach Björn Mehnert strahlte: „Wir haben einen verdienten Sieg gelandet. Es war zwar kein Supermatch, denn die waren nur durch Standards gefährlich. Weil wir die bessere Spielanlage gezeigt haben, ist das Ergebnis aber korrekt.“
[infobox-right]SV Bergisch Gladbach: Forsbach - Heinen, Erdmann, Retterath, Sezer (67. Shabani) - Dreiner (46. Windmüller), Balduan - Volkert, Wermes, Schilamow (58. Püttmann) - Eckert.
Westfalia Rhynern: Wegener - Dotor-Ledo, Kücükyagci, Bajric, Wurst - Bechtold (61. Akyüz), Fudala - Hagemann (88. Kerifidis), Petker, Bengsch - Scherff (83. Leclaire).
SR: Jonas Höhn (Langenfeld). Tore: 0:1 Retterath (24.), 1:1 Scherff (25.), 1:2 Fudala (65., Foulelfmeter), 1:3 Bengsch (90.).
Zuschauer: 139.
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Nach dem Ricardo Retterath die Hausherren in Führung gebracht hatte (24.) wachten die Gäste auf und schlugen sofort zurück. Goalgetter Markus Scherff markierte im direkten Gegenzug den Ausgleich (25.). "Danach haben wir das Spiel bestimmt", meinte Mehnert.

Im zweiten Durchgang war von den 09er nicht mehr viel zu sehen und Rhynern nutzte seine spielerische Überlegenheit aus. Nach einem Foul im Strafraum an Mathieu Bengsch gab es Elfer. Den Strafstoß versenkte Kapitän Paul Fudala sicher zum 2:1 (65.). Den Schlusspunkte setzte Bengsch in der 90. Minute. "Das war ein perfekter Konter", rieb sich Mehnert die Hände.

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