Schiedsrichter-Chef Herbert Fandel hat Berichte dementiert, wonach vonseiten des DFB eine regelmäßige psychologische Betreuung der Unparteiischen angedacht sei.

Schiedsrichter-Chef

"Keine voreiligen Konsequenzen"

sid
22. November 2011, 14:14 Uhr

Schiedsrichter-Chef Herbert Fandel hat Berichte dementiert, wonach vonseiten des DFB eine regelmäßige psychologische Betreuung der Unparteiischen angedacht sei.

"Das sind alles Spekulationen - die schießen derzeit von allen Seiten ins Kraut. Grundsätzlich bin ich dafür, Lehren aus solchen Geschehnissen zu ziehen, um die Dinge positiv weiterzuentwickeln. Aber das werde ich nicht jetzt in der Öffentlichkeit machen", sagte Fandel dem Sport-Informations-Dienst (SID).

Von Vorschlägen wie einem Verbot von Kommentaren aller Beteiligten zur Schiedsrichter-Leistung bis 48 Stunden nach Spielende nach Vorbild der Handball-Bundesliga hält Fandel nichts. "Ich kann mich nicht zu allem äußern - sonst werde ich gar nicht mehr fertig. Ich beschränke auf das Wesentliche und die Inhalte."

Autor: sid

Kommentieren