Bundestrainerin Silvia Neid hat am Donnerstag den Kader für die nächsten EM-Qualifikationsspiele bekanntgegeben. Überraschend nicht dabei ist Linda Bresonik.

DFB-Frauen

Neid streicht Bresonik aus dem Aufgebot

RS
10. November 2011, 14:45 Uhr

Bundestrainerin Silvia Neid hat am Donnerstag den Kader für die nächsten EM-Qualifikationsspiele bekanntgegeben. Überraschend nicht dabei ist Linda Bresonik.

Neid berücksichtigte die Mittelfeldspielerin nicht, weil sie mit deren Leistung zuletzt nicht zufrieden war. „Ich habe mit Linda gesprochen. Sie weiß, was zu tun ist. Ich hoffe, dass sie zu alter Form zurückfindet“, sagt die DFB-Trainerin. Fehlen wird auch Inka Grings, die wegen Achillessehnenproblemen absagen musste.

Simone Laudehr reist hingegen erst am kommenden Donnerstagabend und damit zwei Tage später nach Wiesbaden, wo die deutsche Nationalmannschaft am 19. November (ab 15.45 Uhr, live im ZDF) auf Kasachstan trifft. Die 25-Jährige nimmt derzeit am Feldwebel-Anwärterlehrgang der Bundeswehr teil.

Vom FCR 2001 Duisburg außerdem im 21-köpfigen Aufgebot stehen die Abwehrspielerinnen Annike Krahn und Luisa Wensing sowie Stürmerin Alexandra Popp.

Ihr viertes EM-Qualifikationsspiel bestreiten die DFB-Frauen am 24. November in Motril gegen Spanien.

Das Aufgebot in der Übersicht:

Tor: Nadine Angerer (1. FFC Frankfurt), Almuth Schult (SC 07 Bad Neuenahr), Kathrin Längert (FC Bayern München)
Abwehr: Bianca Schmidt (1. FFC Turbine Potsdam), Saskia Bartusiak (1. FFC Frankfurt), Babett Peter (1. FFC Turbine Potsdam), Annike Krahn (FCR 2001 Duisburg), Verena Faißt (VfL Wolfsburg), Josephine Henning (VfL Wolfsburg), Luisa Wensing (FCR 2001 Duisburg)
Mittelfeld: Simone Laudehr (FCR 2001 Duisburg), Melanie Behringer (1. FFC Frankfurt), Dzsenifer Marozsan (1. FFC Frankfurt), Celia Okoyino da Mbabi (SC 07 Bad Neuenahr), Viola Odebrecht (1. FFC Turbine Potsdam), Svenja Huth (1. FFC Frankfurt), Fatmire Bajramaj (1. FFC Frankfurt), Lena Goeßling (VfL Wolfsburg)
Angriff: Alexandra Popp (FCR 2001 Duisburg), Anja Mittag (1. FFC Turbine Potsdam), Martina Müller (VfL Wolfsburg)

Autor: RS

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