Auf geht´s zum Derby. Nach dem Punkt in Dresden und dem Dreier gegen Magdeburg steht die Prickel-Partie beim WSV auf dem Programm.

DÜSSELDORF: Derby-Chance für die obere Hälfte

cb
07. September 2006, 20:13 Uhr

Auf geht´s zum Derby. Nach dem Punkt in Dresden und dem Dreier gegen Magdeburg steht die Prickel-Partie beim WSV auf dem Programm.

Auf geht´s zum Derby. Nach dem Punkt in Dresden und dem Dreier gegen Magdeburg steht die Prickel-Partie beim WSV auf dem Programm. Für die Fortunen die Chance, sich in der gewünschten oberen Tabellenhälfte zu etablieren.

Coach Uwe Weidemann: "Ich freue mich auf den Freitag, die Partie verspricht spannend zu werden. Der WSV ist gut gestartet, aber wir sind sicher, dort bestehen zu können." Was sich in einem oder auch drei Punkten auszahlen soll. "Wenn wir den Dreier holen, können auch wir in der Gesamtheit von einem guten Start sprechen", erklärt der Ex-Profi, "eine erste echte Bestandaufnahme werden wir aber erst um den zwölften Spieltag vornehmen."

Aber zurück zu den heißen 90 Minuten an der Wupper. Im Gegensatz zur Siegerelf gegen Magdeburg stellt sich eigentlich nur die Frage, kann Kapitän Marcus Feinbier wieder auflaufen, nachdem er zuletzt wegen einer Oberschenkelprellung und einer Grippe passen musste. Weidemann: "Marcus konnte Dienstag wieder leicht laufen. Abwarten, ob das reicht." Auf keinen Fall dabei: David Krecidlo, Robert Palikuca, Jörg Albertz (drei Wochen Pause wegen einer Handblessur) und Oliver Barth.
Dafür aber Hamza Cakir und Tim Kruse, die zuletzt deutlich ansteigende Formkurven präsentieren konnten. Der Trainer klärt auf: "Ich habe mit beiden Gespräche geführt. Die kamen wohl gut an." Speziell bei Cakir wurde die Urlaubsvorbereitung bemängelt, allerdings zeigte der Verteidiger genau die richtige Reaktion. Wie die gesamte Elf nach den ersten beiden Ligapleiten zum Start. Jetzt gibt es bei den Bergischen die Chance, sich endgültig in die obere Hälfte zu spielen, wo nach WSV-Coach Uwe Fuchs acht bis zehn Teams um den Aufstieg kämpfen. "Das habe ich auch schon gesagt", bemerkt Weidemann, "die Liga ist sehr ausgeglichen. Jetzt geht es für uns in Wuppertal darum, so wie in Dresden zu agieren, nur die Konter noch besser zu setzen."

Autor: cb

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