Die Fortunen lassen sich Zeit mit der Besetzung der letzten freien Kaderposten. Klar, schließlich gibt es Ambitionen, dafür muss man echte Qualität verpflichten.

DÜSSELDORF: Neuzugänge kommen in eine intakte Elf

cb
16. Juni 2006, 09:02 Uhr

Die Fortunen lassen sich Zeit mit der Besetzung der letzten freien Kaderposten. Klar, schließlich gibt es Ambitionen, dafür muss man echte Qualität verpflichten.

Die Fortunen lassen sich Zeit mit der Besetzung der letzten freien Kaderposten. Klar, schließlich gibt es Ambitionen, dafür muss man echte Qualität verpflichten.
Kapitän Dirk Böcker zu den bisherigen Aktivitäten: "Drei Spieler sind da, wir hoffen, sie können die Erwartungen erfüllen. Ich kann nur sagen, sie kommen in eine intakte Elf, das haben wir zuletzt bewiesen." Somit dürfte es den Neuzugängen Claus Costa, Robert Palikuca und Jens Langeneke auch leicht gemacht werden, sich zu integrieren. Alles, um die Ziele die genannt werden, zu erfüllen. Böcker: "Wenn man fünfter wird, hat die Konkurrenz einen automatisch auf dem Zettel. Diesem Anspruch werden wir uns stellen, immerhin haben wir gesagt, wir wollen uns nochmals verbessern, viel Luft gibt es ja nicht mehr."
Eine der aufkommenden Fragen, wird die Spielzeit erneut mit dem Spielführer Böcker angefangen. "Da mache ich mir noch keine Gedanken", wiegelt der ehemalige Ahlener ab, "natürlich hat es Spaß gemacht, zwei Jahre die Binde zu tragen, mal schauen, wie es da weiter geht." Zunächst steht in der freien Zeit auch für den Defensiv-Allrounder die WM ganz oben auf dem Plan: "Ich habe kurzfristig Karten für das Eröffnungs-Spiel erhalten, ich muss sagen, das war ein Erlebnis, was einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat."
Mit der Euphorie der Weltmeisterschafts-Erlebnisse soll es dann in der Regionalliga rund gehen. Böcker: "Wir müssen in der neuen Spielzeit direkt da weitermachen, wo wir zuletzt aufgehört haben. Schließlich haben wir den Vorteil, mit einer eingespielten Mannschaft starten zu können." Und der Rest der Konkurrenz krempelt den Kader teilweise kräftig um, Böcker verfolgt das Transfergeschehen der anderen Vereine: "Auch, wenn man versucht abzuschalten, man beobachtet natürlich schon, was die anderen machen." Und Böcker ist sich sicher: "Man braucht einen breiten Kader, um die Ziele zu erreichen. Den werden wir haben, daher ist jeder gezwungen, immer wieder seine Leistung zu bringen. Das kann uns nur helfen."

Autor: cb

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