Er war sicher Mr. Konstant im RWE-Kader. Aufstiegs-Verteidiger Stefan Lorenz, einer der Eckpfeiler, der vor der Spielzeit von der Wolfsburger Zweitvertretung nach Essen wechselte.

RWE: Im Mudia Art wurde gefeiert, "bis der Arzt kam"

cb
21. Mai 2006, 13:59 Uhr

Er war sicher Mr. Konstant im RWE-Kader. Aufstiegs-Verteidiger Stefan Lorenz, einer der Eckpfeiler, der vor der Spielzeit von der Wolfsburger Zweitvertretung nach Essen wechselte.

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Er war sicher Mr. Konstant im RWE-Kader. Aufstiegs-Verteidiger Stefan Lorenz, einer der Eckpfeiler, der vor der Spielzeit von der Wolfsburger Zweitvertretung nach Essen wechselte. Und nach dem Aufstieg mit dem lautesten Organ die Freude über den Coup durch die Kabinen brüllte.
Sein Fazit: "Richtig realisieren kann man das wohl erst, wenn man eine Nacht darüber geschlafen hat. Aber man merkt, die Euphorie in Essen ist so groß, da ist das einfach ein geiles Gefühl, dass wir genießen. Nach dem Match wurde dementsprechend gefeiert, bis der Arzt kam." Alles im Essener Mudia Art, wo bis in die frühen Morgenstunden der Alkohol floss. Einen zweiten Grund hat Lorenz vielleicht nach dem letzten Spiel in Erfurt. Und zwar dann, wenn Lorenz es weiter schafft, bei vier Gelben Karten zu bleiben, die letzte sah er Mitte der Hinrunde. "Ich habe einige Wetten laufen, keine fünfte Verwarnung zu bekommen, die will ich schließlich nicht verlieren. Und das passiert auch nicht in Erfurt."
Und wenn, kann es der Blondschopf sicher verkraften, lief die Spielzeit doch für den Leistungsträger mehr als nur gut: "Von solch einem Verlauf konnte man nur träumen. Obwohl mir von Anfang an klar war, was für eine gute Truppe wir haben. Jetzt haben wir es geschafft, umso erleichterter sind wir."

Autor: cb

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