Wieder ein Spieler bei RWO, der sich über die persönliche Leistung kaum freuen konnte. Gegen die Fortuna war es Jens Robben, der sein eindeutig bestes Match im Kleeblatt-Dress absolvierte, dennoch nachher geknickt zu Protokoll geben musste:

RWO: Auch Robbens beste Leistung brachte nichts ein

cb
09. April 2006, 15:24 Uhr

Wieder ein Spieler bei RWO, der sich über die persönliche Leistung kaum freuen konnte. Gegen die Fortuna war es Jens Robben, der sein eindeutig bestes Match im Kleeblatt-Dress absolvierte, dennoch nachher geknickt zu Protokoll geben musste:

Wieder ein Spieler bei RWO, der sich über die persönliche Leistung kaum freuen konnte. Gegen die Fortuna war es Jens Robben, der sein eindeutig bestes Match im Kleeblatt-Dress absolvierte, dennoch nachher geknickt zu Protokoll geben musste:
"Es war schwer, wir standen auch richtig unter Druck. Jetzt muss das Ziel sein, die Köpfe wieder hoch zu bekommen und uns auf das Match in Wuppertal in zwei Wochen vorbereiten." Wobei der Techniker eine Floskel bemüht: "Die Hoffnung stirbt zuletzt, es wäre auch schlimm, wenn wir sagen würden, jetzt ist alles gegessen."
Zu den 90 Minuten gegen Düsseldorf bemerkte der Neuzugang aus Trier: "Wenn wir das 1:0 machen, geht man ganz anders in den zweiten Durchgang. Die Voraussetzung war klar: Wir müssen kommen, für die Fortuna geht es um kaum noch etwas. Dann laufen wir in dumme Konter, so war das Match gelaufen." Und zwar schon nach dem ersten Tor, denn die Oberhausener hatten keine Kraft mehr, sich erneut gegen einen Rückstand zu stemmen. Robben: "Man will, auch nach einem neuerlichen Nackenschlag. Aber es ist keiner so selbstbewusst, als das man sagen könnte, ich nehme jetzt das Heft in die Hand." Daher fasst der Offensivallrounder zusammen: "Vielleicht tut die Pause gut, um neue Kräfte zu sammeln. Die Mannschaft ist absolut intakt, jeder hat das Ziel, den Klassenerhalt zu schaffen. Wir versprechen, wir versuchen alles und ich bin weiterhin guter Dinge."

Autor: cb

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