Für viele ist es nur die Partie Chemnitz gegen Düsseldorf, die am Samstag um 14 Uhr angepfiffen wird. Für einige ist es aber auch das Match Fortuna gegen Frank Mayer, der vor der Spielzeit zu den Himmelblauen wechselte.

DÜSSELDORF: Lambertz-Entwicklung gleicht dem Trend

cb
11. November 2005, 10:15 Uhr

Für viele ist es nur die Partie Chemnitz gegen Düsseldorf, die am Samstag um 14 Uhr angepfiffen wird. Für einige ist es aber auch das Match Fortuna gegen Frank Mayer, der vor der Spielzeit zu den Himmelblauen wechselte.

Für viele ist es nur die Partie Chemnitz gegen Düsseldorf, die am Samstag um 14 Uhr angepfiffen wird. Für einige ist es aber auch das Match Fortuna gegen Frank Mayer, der vor der Spielzeit zu den Himmelblauen wechselte.
Mittelfeld-Kicker Andreas Lambertz möchte dieses private Duell allerdings nicht zu hoch hängen: "Wir haben nicht viel über das Thema gesprochen. Wir wissen, Frank war Kult bei uns, wir freuen uns auch, ihn wieder zu sehen. Ansonsten ist es ein ganz normales Match." In dem die Landeshaupt-Städter versuchen wollen, die Serie mit 13 von zuletzt 15 möglichen Punkten auszubauen: "Allerdings wird es nicht einfach", betont der Youngster, "Chemnitz spielt zu Hause, da ist es nie leicht, durch zu kommen. Im letzten Jahr haben wir dort auch verloren."
Woran der 21-Jährige unbedingt etwas ändern möchte. Was machbar ist, wenn man den Trend der Elf von Trainer Uwe Weidemann berücksichtigt. Nicht ganz unbeteiligt: Lambertz, der betont: "Der Anfang der Saison war von mir katastrophal. Es lief allgemein nicht, ich habe mich angepasst. Nach meiner Verletzung komme ich aber langsam in Fahrt." Was eventuell auch an der Beförderung von der Außenseite ins Zentrum liegt. "Dort laufe ich sehr gerne auf", gibt der gebürtige Dormagener zu, "da habe ich schon in der A-Jugend gespielt, der Trainer weiß das, weil er mich als Coach der zweiten Mannschaft einige Male gesehen hat."
Neues Selbstvertrauen ist geschöpft, daher soll man sich auch bald wieder an den Soloversuchen des ehemaligen Gladbacher erfreuen dürfen: "Auch das kommt wieder", verspricht Lambertz, "wichtiger ist aber, unsere Linie beizubehalten, nicht übermütig zu werden. Denn es kann auch schnell wieder nach unten gehen."cb

Autor: cb

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