Ein Highlight folgt dem nächsten! Nach dem unglücklichen Pokal-Aus gegen 1860 München kommt direkt der nächste Knaller-Gegner nach Wuppertal, heute empfängt der WSV mit Rot-Weiss Essen um 19.30 Uhr einen echten Erz-Rivalen.

WSV: Wiwerink will’s gegen RWE wissen

gri
24. August 2005, 13:33 Uhr

Ein Highlight folgt dem nächsten! Nach dem unglücklichen Pokal-Aus gegen 1860 München kommt direkt der nächste Knaller-Gegner nach Wuppertal, heute empfängt der WSV mit Rot-Weiss Essen um 19.30 Uhr einen echten Erz-Rivalen.

Ein Highlight folgt dem nächsten! Nach dem unglücklichen Pokal-Aus gegen 1860 München kommt direkt der nächste Knaller-Gegner nach Wuppertal, heute empfängt der WSV mit Rot-Weiss Essen um 19.30 Uhr einen echten Erz-Rivalen. „Auf dieses Derby wurde ich schon bei meiner Vertrags-Unterschrift angesprochen, das wird ein Höhepunkt der Saison“, strahlen Gaetano Mannos Augen. Auch, weil das Publikum in ähnlicher Zahl erscheinen dürfte, wie gegen 1860 München, sogar die 10.000 Mann-Marke soll angegangen werden. „Ich hoffe, dass die Zuschauer gegen RWE wiederkommen“, betont WSV-Coach Uwe Fuchs. Und verspricht den Fans schon mal einiges: „Auch in der Regionalliga bleibt Fußball ein Lauf- und Kampfspiel. Wir müssen mit einer höheren Drehzahl rangehen.“

Einer wird besonders heiß sein. Andre Wiwerink kam im letzten Jahr mit großen Hoffnungen zu RWE, brachte es aber nur auf zwei Einsatz-Minütchen – und wechselte Anfang des Jahres an die Wupper. „Ich hatte keine schöne Zeit in Essen“, betont der Blondschopf, ohne allerdings Rachegelüste zu hegen: „Von den Leuten, die aktuell dort sind, kenne ich gar nicht mehr so viele. Jetzt schaue ich nur noch nach vorne und habe mir vorgenommen, gegen Essen zu gewinnen.“

Sein Keeper Christian Maly tritt hingegen auf die Euphorie-Bremse: „Man sollte die Erwartungen nicht zu hoch stecken. Rot-Weiss wird uns wohl kaum unterschätzen.“ Trotzdem dürfte es erneut kribbeln – zumindest, wenn es nach Björn Mehnert geht: „Gegen RWE wird es ein komplett anderes Spiel. Dennoch werden wir so auftreten, als ob es ein Pokalmatch wäre.“

Autor: gri

Kommentieren