Regenerieren ist angesagt. Im Anschluss an den überzeugenden und kaum gefährdeten 2:1-Erfolg über die Bremer Amateure konnten die BVB-Bubis auch zwei Tage nach dem Triumph den Sieges-Gesang anstimmen.

BVB (A.): Horst Köppel für vier Wochen im Hospital

cb/tt
12. September 2003, 10:49 Uhr

Regenerieren ist angesagt. Im Anschluss an den überzeugenden und kaum gefährdeten 2:1-Erfolg über die Bremer Amateure konnten die BVB-Bubis auch zwei Tage nach dem Triumph den Sieges-Gesang anstimmen.

Regenerieren ist angesagt. Im Anschluss an den überzeugenden und kaum gefährdeten 2:1-Erfolg über die Bremer Amateure konnten die BVB-Bubis auch zwei Tage nach dem Triumph den Sieges-Gesang anstimmen. Bei der Zweitvertretung des VfL Bochum gewannen die Dortmunder in der ersten Runde des Westfalen-Pokals mit 2:0. "Am Anfang mussten wir unsere Müdigkeit aus den Beinen spielen. In der zweiten Hälfte haben wir gut agiert. Das war auch nötig, da die Bochumer uns alles abverlangt haben", resümiert ein zufriedener Co-Trainer Ingo Preuß.

Bis zum nächsten Liga-Auftritt beim Schlusslicht in Neumünster ist nun Regeneration angesagt. "Normalerweise ist der zweite Tag nach einem Spiel frei. Durch die Pokal-Partie ist einiges an Substanz verloren gegangen, so dass bis zum Match in Neumünster hauptsächlich Erholung auf dem Programm steht", erklärt Preuß.

Die getankte Energie sollte dann reichen, um den fest eingeplanten Dreier zu entführen. "Wir wollen ganz klar gewinnen und sind der Favorit. Dem Druck müssen sich die Jungs stellen. Wir wollen uns vor den Hammer-Wochen ein Polster erarbeiten", redet der Co-Trainer Klartext.

Verzichten müssen die Dortmunder allerdings auf Leandro. Der Brasilianer verletzte sich in der Partie gegen Werder und schied mit Verdacht auf einen Innenband-Riss aus. Ein Fragezeichen für das Match am Samstag steht noch hinter Stefan Hoffmann, der seit einem Press-Schlag verletzt passen muss. Auf der Bank hat in den nächsten Wochen Ingo Preuß in Zusammenarbeit mit Eddie Boekamp das Sagen.

Der eigentliche Cheftrainer Horst Köppel begibt sich, so die offizielle Darstellung, zu einer Routine-Untersuchung ins Krankenhaus. "Es ist nichts, worüber man sich Sorgen machen muss", verriet Frau Köppel gegenüber RevierSport.

Autor: cb/tt

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