Der Karlsruher SC hat erneut einen großen Schritt auf dem Weg zurück in die Fußball-Bundesliga gemacht.

1:1! Remis zwischen Lautern und dem KSC

29. Januar 2007, 22:14 Uhr

Der Karlsruher SC hat erneut einen großen Schritt auf dem Weg zurück in die Fußball-Bundesliga gemacht.

Der Karlsruher SC hat erneut einen großen Schritt auf dem Weg zurück in die Fußball-Bundesliga gemacht. Der Spitzenreiter erkämpfte sich im Topspiel der 2. Liga ein 1:1 (1:0) beim Südwest-Rivalen 1. FC Kaiserslautern und hat damit nach dem 19. Spieltag neun Punkte Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz. Dagegen ist das Ziel vom sofortigen Wiederaufstieg für die Pfälzer bei nunmehr vier Zählern Rückstand auf Platz drei in weitere Ferne gerückt. Das Tor für den KSC erzielte Giovanni Federico (22.), für den FCK war Axel Bellinghausen (67.) erfolgreich. Vor 44.007 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion waren die Gastgeber in der ersten Hälfte völlig von der Rolle. Der KSC musste sich noch nicht einmal sonderlich bemühen, um die fast schon hilflos wirkenden Aktionen der Lauterer im Spiel nach vorne zu unterbinden.

Nach der Führung durch das 12. Saisontor von Federico taten die Gäste nicht mehr als nötig, um den Vorsprung zu verwalten. Der FCK tauchte im gesamten ersten Abschnitt nur einmal gefährlich vor dem Tor der Karlsruher auf, der Kopfball von Neuzugang Silivio Meißner wurde aber von KSC-Torwart Markus Miller glänzend pariert (29.). Richtige Aufregung in der Nähe des Karlsruher Gehäuses gab es lediglich nach sieben Minuten, als die Partie für mehrere Minuten unterbrochen werden musste, weil im KSC-Fanblock Feuerwerkskörper gezündet worden waren. Nach dem Seitenwechsel steigerten sich die Gastgeber und entwickelten phasenweise mächtig Druck. Unterstützt wurden die Bemühungen der Pfälzer durch die Gelb-Rote Karte für den Karlsruher Michael Mutzel (55.) wegen wiederholten Foulspiels. Der FCK nutzte die Unterzahl des KSC zum Ausgleich und drängte anschließend auf den Sieg.

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