Schulterschluss! Dr. Peter Rzeznitzeck, Leiter der Konzernkommunikation von Trikotpartner STEAG, positionierte sich unter der Woche bei der Premieren-Vorstellung des RWE-Jubiläumsfilms im Essener CineMaxX.

RWE: Steag-Signal: Auch in Saison 2007/2008 dabei

og
15. Dezember 2006, 10:41 Uhr

Schulterschluss! Dr. Peter Rzeznitzeck, Leiter der Konzernkommunikation von Trikotpartner STEAG, positionierte sich unter der Woche bei der Premieren-Vorstellung des RWE-Jubiläumsfilms im Essener CineMaxX.

Schulterschluss! Dr. Peter Rzeznitzeck, Leiter der Konzernkommunikation von Trikotpartner STEAG, positionierte sich unter der Woche bei der Premieren-Vorstellung des RWE-Jubiläumsfilms im Essener CineMaxX, als er verkündete, dass das Energieunternehmen ("Power-Company") auch im nächsten Jahr an der Seite des Clubs stehen würde - unabhängig von der Liga. Ein deutliches Signal, wenn diese Bereitschaft auch durchgestanden wird. Zurückhaltung auf dem Platz wäre also jetzt geradezu sündhaft. Vor allen Dingen im prestigeträchtigen Derby am Sonntag, 17. Dezember, wenn der MSV Duisburg im Georg Melches-Stadion (14 h) gastiert. Für die Truppe von Coach Lorenz-Günther Köstner heißt das: Durchladen.
"Über die Darbietung in der ersten Halbzeit in Burghausen war ich schon ärgerlich", blickt der Fußball-Lehrer pragmatisch zurück, "schließlich haben wir klar dominiert." Ohne jedoch tödlich zu sein. Köstner: "Genau, wir erzielten keinen Treffer."

Der 54-Jährige hielt damit nicht hinter dem Berg. "Schon in der Halbzeit und auch nach dem Match wurde es angesprochen." Allerdings nicht nur das, Köstner suchte positive Ansätze. "Klar, es wurde aufgezeigt, das wurde gut gemacht, das und das auch." Wichtig ist, Essen verzeichnete zweimal hintereinander Erfolge, auf der Spielzielgeraden wurde Fürth geschlagen (1:0), in Burghausen noch der Ausgleich eingesackt (1:1). Köstner: "Es hat mich unheimlich gefreut, die Truppe hat zurückgeschlagen, Moral gezeigt." Um gegen die Zebras zu bestehen, muss genau dieses Mittel ergriffen werden. Köstner: "Wir haben uns jetzt auch das Quäntchen Glück wieder erkämpft." Köstner sah Akteure, "die zum Kopfball hoch gingen", sah Kicker, die "sich die entscheidenden Bälle holten", und Kandidaten, die "sich Duelle eroberten." Sein offensichtliches - berechtigtes - Lieblingsbeispiel ist zur Zeit Serkan Calik: "Der Kerl ist unheimlich eifrig, er klaut sich die Bälle."

Autor: og

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