Für den KFC Uerdingen sollte es an diesem Wochenende einfach nicht sein. Es hätte der sechste Sieg in Folge werden können für die Elf von Trainer Peter Wongrowitz.

Wülfrath schlägt KFC

Stolzenberg macht Kurth stolz

13. Februar 2011, 21:31 Uhr

Für den KFC Uerdingen sollte es an diesem Wochenende einfach nicht sein. Es hätte der sechste Sieg in Folge werden können für die Elf von Trainer Peter Wongrowitz.

Stattdessen sorgte der 1. FC Wülfrath mit seinem 1:0 (1:0)-Auswärtssieg für die erste Heimniederlage des Aufstiegsaspiranten und bleibt mit dem inzwischen sechsten Spiel ohne Niederlage weiter in der Erfolgsspur.
[infobox-right]Krefeld: Weichelt – Yavuz, Baum, Pinske (82. Njambe) – Hoffmann, Bendovskyi – Ferati (59. Kremer), Tekkan, Isiklar (62. Cosgun) – Albayrak, Höfler.
Wülfrath: Hassler – Kauffeldt, Menge, Haschke, Rauner – Melis, Arafkas – Stolzenberg, Kizilarslan (91. Feind), Petrovic (74. Helmes) – Pasiov (65. Sommer).
Schiedsrichter: Dustin Sikorski (Kamp-Lintfort).
Tor: 0:1 Stolzenberg (36.).
Zuschauer: 2.098.[/infobox]
Dabei spiegelt das Ergebnis keineswegs den Spielverlauf wieder. Im Gegenteil: Über 90 Minuten waren die Hausherren die klar bessere Mannschaft. Allein das Tor der Wülfrather war an diesem Sonntagnachmittag wie vernagelt. Zum Ende der Partie machten es sich die Hausherren dann selber schwer. Sie agierten nur noch mit langen, hohen Bällen, die jedoch allesamt von den FCW-Kickern wieder aus der Gefahrenzone geköpft werden konnten.

So auch in der 36. Minute. Eine Ecke der Uerdinger wurde vom Wülfrather Abwehrbollwerk geblockt. Dann ging es schnell. Dominik Rauner bediente seinen Mannschaftskollegen Daniel Stolzenberg mit einem perfekt getimten Pass und der hatte freie Bahn für den Siegtreffer. Bis dato und auch danach war es ein Spiel auf ein Tor.

Und so gab es durchaus einige Möglichkeiten die drei Punkte zu Hause zu halten. Ersan Tekkan (21.), Jonas Kremer (60.) oder Jochen Höfler (72.) hatten die größten Torchancen, doch sie scheiterten entweder an Gästekeeper Oliver Haßler oder an ihren eigenen Nerven. Und einen Schuss von Kapitän Erhan Albayrak, den die Krefelder schon im Tor gesehen hatten, kratzte ein Wülfrather Abwehrspieler noch von der Linie (53.).
[b]Auf Seite 2: Stimmen zum Spiel[/b]

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