Nach zwei Aufstiegen in Serie herrscht beim A-Kreisligisten RSV/GA Klosterhardt zur Winterpause Zufriedenheit. Einzig die vielen Verletzten sind zu beklagen.

RSV/GA Klosterhardt

Als Aufsteiger voll im Soll

Nina Heithausen
16. Januar 2011, 09:27 Uhr

Nach zwei Aufstiegen in Serie herrscht beim A-Kreisligisten RSV/GA Klosterhardt zur Winterpause Zufriedenheit. Einzig die vielen Verletzten sind zu beklagen.

Erst im Schlussspurt und dank eines Patzers der Konkurrenz entschied der RSV/GA Klosterhardt in der vergangenen Saison das Aufstiegsrennen in der Kreisliga B für sich.

Aktuell befindet sich der Klub nun mit 15 Zählern aus 15 Partien auf dem 12. Tabellenplatz und hat damit sechs Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Abstiegsrang. "Mit unserer derzeitigen Platzierung sind wir zufrieden", resümiert RSV-Trainer Jörg Salamon und fügt hinzu: „Wir hatten sehr viele Verletzte. Teilweise musste ich die Mannschaft wöchentlich auf drei bis vier Positionen umstellen."

Mit Christian Paul haben die Klosterhardter in der Winterpause noch einen Akteur mit Oberligaerfahrung für die Rückrunde verpflichtet. Der Stürmer, der von Blau-Weiß Fuhlenbrock kommt, soll das Team nicht nur auf dem Feld unterstützen, sondern zusätzlich auch als Co-Trainer fungieren.

Klassenerhalt als vorrangiges Ziel

Trotz der zahlreichen Ausfälle, unter anderem mussten Torwart und Abwehrchef ersetzt werden, konnte sich der RSV jedoch als Neuling bislang in der hiesigen Kreisliga A behaupten. „Unsere Stärke liegt mit unseren beiden schnellen Stürmern in der Offensive. Wir sind dazu in der Lage, aus der Defensive zügig nach vorne zu spielen", erläutert Salamon.

Primär möchte das Team von der Harkortstraße in den kommenden Spielen zunächst einmal den Klassenerhalt sichern und hofft dazu auf ein Ende der Verletztenmisere. "Wenn wir die ersten Spiele erfolgreich bestreiten, dürfen wir auch etwas nach oben schauen", käme es dem Trainer im Übrigen nicht ungelegen.

Autor: Nina Heithausen

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