Zweitligist Dynamo Dresden plant für den Abstiegsfall und hat auch die Lizenz für die Regionalliga beantragt. Der Stadionneubau in Dresden ist durch einen möglichen Absturz in die Drittklassigkeit nicht gefährdet.

Dynamo Dresden plant zweigleisig

chl
04. April 2006, 13:50 Uhr

Zweitligist Dynamo Dresden plant für den Abstiegsfall und hat auch die Lizenz für die Regionalliga beantragt. Der Stadionneubau in Dresden ist durch einen möglichen Absturz in die Drittklassigkeit nicht gefährdet.

Zweitligist Dynamo Dresden will im Abstiegsfall einen sofortigen Aufstieg anpeilen. Der Tabellenvorletzte hat auch die Lizenz für die Regionalliga beantragt und plant bei einem Absturz in die Drittklassigkeit mit einem Etat von gut fünf Millionen Euro.

Allerdings beträgt die Deckungslücke im Regionalliga-Budget bis zu 500.000 Euro, so dass Bürgschaften für eine Lizenz nötig sein könnten. Der geplante Stadionneubau in Dresden, der etwa 40 Millionen Euro kosten soll, ist durch einen möglichen Abstieg nicht gefährdet. Dresden hat sechs Spieltage vor Schluss einen Rückstand von fünf Punkten auf einen Nichtabstiegsplatz.

Autor: chl

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