Rot-Weiß Oberhausen hat den VfL Osnabrück mit einem 3:2 in die Regionalliga verabschiedet. Trotz des Erfolgs bleiben die Pforten zum Oberhaus für die

"Wunder von Oberhausen" blieb aus

23. Mai 2004, 16:51 Uhr

Rot-Weiß Oberhausen hat den VfL Osnabrück mit einem 3:2 in die Regionalliga verabschiedet. Trotz des Erfolgs bleiben die Pforten zum Oberhaus für die "Kleeblätter" aus Oberhausen verschlossen.

Rot-Weiß Oberhausen hat den Aufstieg in die Bundesliga verpasst. Die Mannschaft von Trainer Jörn Andersen feierte zwar gegen den seit Wochen als Absteiger feststehenden VfL Osnabrück einen 3:2 (1:2)-Erfolg, das reichte aber nicht, um noch Tabellendritter zu werden. Der Brasilianer Simioni (77.) erzielte das Siegtor für die "Kleeblätter".

Vor 6298 Zuschauern im Niederrheinstadion brachte Mike Rietpietsch die Gastgeber in der 23. Minute zunächst verdient in Führung. Noch vor der Pause stellte allerdings ein Doppelschlag von Wolfgang Schütte (34./38.) den Spielverlauf auf den Kopf. Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel sorgte Adrian Aliaj zunächst für den Oberhausener Ausgleich.

Dabei hätten die Gastgeber in der ersten halben Stunde schon alles klar machen können. Doch entweder zielten die RWO-Angreifer nicht genau genug oder scheiterten an VfL-Ersatztorwart Alexander Kuschmann. Die Gäste verabschiedeten sich mit einer insgesamt ansprechenden Leistung aus der zweiten Liga.

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