Eine Mailänder B-Elf hat das Finalhinspiel im italienischen Pokal beim AS Rom mit 4:1 (0:1) gewonnen und damit den Grundstein für den Cup-Erfolg gelegt. Damit scheint Milan auch für das Champions-League-Finale gerüstet.

Mailänder B-Elf stellt die Weichen für Pokalerfolg

lb
21. Mai 2003, 12:47 Uhr

Eine Mailänder B-Elf hat das Finalhinspiel im italienischen Pokal beim AS Rom mit 4:1 (0:1) gewonnen und damit den Grundstein für den Cup-Erfolg gelegt. Damit scheint Milan auch für das Champions-League-Finale gerüstet.

Durch einen 4:1-Erfolg (0:1) vom AC Mailand im Finalhinspiel um den italienischen Pokal beim AS Rom haben die Lombarden ihre Ambitionen im Pokalwettbewerb untermauert und scheinen für das Champions-League-Finale gegen Italiens Fußball-Meister Juventus Turin bestens gerüstet. Eine B-Elf sicherte Milan für das Rückspiel am 31. Mai im heimischen "Guiseppe-Meazza-Stadion" eine gute Ausgangsposition auf den Cup-Erfolg.

Milan-Trainer Ancelotti spielte "ohne sechs"

Vor 60.647 Fans im Olympia-Stadion gingen die Gastgeber zwar durch Nationalspieler Francesco Totti (28.) in Führung, aber Serginho (61., Elfmeter/72.), Massimo Ambrosini (69.) und der Ukrainer Andrej Schewtschenko (89.) stellten den klaren Erfolg von Milan sicher. "Bis zum 1:1 war die Roma die bessere Mannschaft. Dann haben wir aber mit unserem Konter-Fußball die Regie übernommen. Ich denke, wir haben in Rom eine große Show geboten", kommentierte Milan-Trainer Carlo Ancelotti, der sogar in Torwart Dida, Alessandro Nesta, Kapitän Paolo Maldini, Gennaro Gattuso, Rui Costa und Filippo Inzaghi sechs Stammspieler geschont hatte.

Autor: lb

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