Die Absage von Gustavo hat weitere Konsequenzen auf die Personalplanung bei den Königsblauen. Denn Mathias Abel und Tim Hoogland, für die Anfragen anderer Vereine vorliegen, dürfen voraussichtlich nicht mit einer Freigabe rechnen.

SCHALKE - Abel und Hoogland müssen wohl bleiben

hb
08. Januar 2007, 10:51 Uhr

Die Absage von Gustavo hat weitere Konsequenzen auf die Personalplanung bei den Königsblauen. Denn Mathias Abel und Tim Hoogland, für die Anfragen anderer Vereine vorliegen, dürfen voraussichtlich nicht mit einer Freigabe rechnen.

Die Absage von Gustavo hat weitere Konsequenzen auf die Personalplanung bei den Königsblauen. Denn Mathias Abel (Aachen, Kaiserslautern) und Tim Hoogland, für die Anfragen anderer Vereine vorliegen, dürfen voraussichtlich nicht mit einer Freigabe rechnen. "Wenn überhaupt, werden wir höchstens einen der zwei Spieler abgeben. Wahrscheinlicher ist aber, dass beide bei uns bleiben", möchte Trainer Mirko Slomka den Kader nicht schwächen.

Hooglands Arbeitspapier ist noch bis 2008 gültig, das von Abel sogar noch ein Jahr länger. Schließlich wechselte der Ex-Mainzer erst im vergangenen Sommer nach Gelsenkirchen. "Ich werde hier ganz normal weiter trainieren, dann werden wir schauen, was passiert", geht Abel davon aus, seinen Vertrag vorerst zu erfüllen. Aus seiner Unzufriedenheit, in der abgelaufenen Hinrunde lediglich auf zehn Minuten Einsatzzeit in der Bundesliga gekommen zu sein, macht der gebürtige Lauterer keinen Hehl. "Ich will einfach mehr spielen", hatte sich Abel sein Wirken auf Schalke anders vorgestellt. Und weilte in den Ferien in der Heimat, auch um bei seinem früheren Club aufzuschlagen. "Ich habe mir mit meinem Kumpel Benny Auer zusammen den Trainingsauftakt in Kaiserslautern angeguckt und werde mit Sicherheit irgendwann einmal für den FCK auflaufen. Aber dass es jetzt schon wieder so sein wird, denke ich eher nicht", macht Abel klar.

Autor: hb

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