Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bundesligist Borussia Dortmund im Einzelrichter-Verfahren wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichters mit einer Geldstrafe in Höhe von 7500 Euro belegt.

Nach Feuerzeugwurf: 7500 Euro Geldstrafe für Borussia Dortmund

06. Dezember 2006, 15:42 Uhr

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bundesligist Borussia Dortmund im Einzelrichter-Verfahren wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichters mit einer Geldstrafe in Höhe von 7500 Euro belegt.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bundesligist Borussia Dortmund im Einzelrichter-Verfahren wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichters mit einer Geldstrafe in Höhe von 7500 Euro belegt. Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. Beim Heimspiel der Westfalen gegen Aufsteiger Alemannia Aachen am 7. November (0:0) war in der 86. Minute aus dem Dortmunder Fanblock ein Feuerzeug in Richtung des Spielfeldes geworfen worden. Das Feuerzeug prallte vom Torpfosten ab und traf Schiedsrichter Wolfgang Stark (Landshut) am Rücken.

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