Mit der Rückkehr von Stammkeeper Markus Pröll und einer neuen Innenverteidigung will Eintracht Frankfurt den Negativtrend in der Fußball-Bundesliga stoppen.

Pröll kehrt zurück ins Eintracht-Tor

23. November 2006, 11:18 Uhr

Mit der Rückkehr von Stammkeeper Markus Pröll und einer neuen Innenverteidigung will Eintracht Frankfurt den Negativtrend in der Fußball-Bundesliga stoppen.

Mit der Rückkehr von Stammkeeper Markus Pröll und einer neuen Innenverteidigung will Eintracht Frankfurt den Negativtrend in der Fußball-Bundesliga stoppen. Vor dem Heimspiel gegen Borussia Dortmund am Samstag (15.30 Uhr/live bei arena) meldete sich nach zuletzt zwei Ligapleiten in Serie Stammkeeper Pröll, der an einer hartnäckigen Rippenprellung litt, wieder fit. `Markus hat tadellos gehalten. Er bleibt die Nummer eins, daran wird sich nichts ändern´, sagte Eintracht-Coach Friedhelm Funkel, nachdem Pröll-Ersatz Oka Nikolov in den vergangenen vier Wochen ebenfalls weitgehend fehlerfrei geblieben war. Anfang Dezember wird die Eintracht zudem mit Pröll in die Vertragsverhandlungen einsteigen.

Der Kontrakt des 27-Jährigen läuft zum Saisonende aus. Gegen Dortmund muss Funkel seine Abwehrformation umbauen. Der mazedonische Nationalspieler Alexander Vasoski fehlt wegen einer Rotsperre. Zudem wird der Grieche Sortirios Kyrgiakos nach zuletzt enttäuschenden Leistungen eine Pause erhalten. Dafür rückt Ex-Nationalspieler Marko Rehmer nach drei Wochen Verletzungspause an der Seite von Youngster Marco Russ zurück in die Innenverteidigung. Voraussichtlich bis zur Winterpause fehlen wird dem deutschen Meister von 1959 Neuzugang Michael Thurk. Der 30 Jahre alte Angreifer erlitt einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel und wird wohl erst im neuen Jahr wieder zur Mannschaft stoßen. Dagegen könnte der Brasilianer Chris, der am Wochenende einen ersten Einsatz bei den Amateuren absolvieren soll, nach seiner Bandscheiben-OP bereits am übernächsten Wochenende bei Alemannia Aachen wieder zum Kader zählen.

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