Beim Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 setzt sich die Verletzungsmisere der vergangenen Wochen fort. Der neueste Patient im Lazarett der Königsblauen ist Gustavo Varela.

Schalke ohne Varela, aber mit Bordon in Cottbus

hb
16. November 2006, 17:59 Uhr

Beim Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 setzt sich die Verletzungsmisere der vergangenen Wochen fort. Der neueste Patient im Lazarett der Königsblauen ist Gustavo Varela.

Beim Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 setzt sich die Verletzungsmisere der vergangenen Wochen fort. Der neueste Patient im Lazarett der Königsblauen ist Gustavo Varela. Der zuletzt stark aufspielende Uruguayer ist vom Länderspiel am Mittwochabend in Georgien mit einem Muskelfaserriss im Oberschenkel nach Gelsenkirchen zurückgekehrt und wird voraussichtlich drei Wochen fehlen.

Eine gute Nachricht gab es dagegen von Kapitän Marcelo Bordon. Der Brasilianer nahm am Donnerstag-Nachmittags erstmals nach zehntägiger Auszeit wegen eines Faserrisses im Hüftbeugemuskel wieder am Mannschaftstraining teil. Ob der Schalker Abwehrchef am kommenden Samstag bei Energie Cottbus (15.30 Uhr, live bei arena) wieder für die Knappen aufläuft, ist aber noch nicht endgültig sicher.

Während Sören Larsen (Kreuzbandteilriss) und Fabian Ernst (Schambeinentzündung) nach jeweils langer Verletzungspause möglicherweise wieder dem Schalker Kader angehören werden, stehen Trainer Mirko Slomka die noch angeschlagenen Lincoln (Muskelfaserriss, nimmt am kommenden Sonntag wieder das Training auf), Mathias Abel (Meniskus-OP) und Gerald Asamoah (Schien- und Wadenbeinbruch) noch nicht zur Verfügung.

Autor: hb

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