Beim krisengeschüttelten Fußball-Bundesligisten Hamburger SV zeichnet sich eine leichte personelle Entspannung ab.

HSV-Lazarett lichtet sich

09. November 2006, 15:29 Uhr

Beim krisengeschüttelten Fußball-Bundesligisten Hamburger SV zeichnet sich eine leichte personelle Entspannung ab.

Beim krisengeschüttelten Fußball-Bundesligisten Hamburger SV zeichnet sich eine leichte personelle Entspannung ab. `Unser Lazarett lichtet sich langsam, das ist ein gutes Zeichen´, sagte Trainer Thomas Doll 48 Stunden vor dem Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr/live bei arena) gegen Borussia Mönchengladbach. Zwar fällt Abwehrchef Vincent Kompany nach einer Operation an der Achillessehne am Donnerstag in Basel bis voraussichtlich Ende Februar kommenden Jahres aus, dafür sind Rafael Wicky und Collin Benjamin wahrscheinlich wieder einsatzfähig.

Auch Thimothee Atouba und Mehdi Mahdavikia stehen trotz leichterer Blessuren wohl zur Verfügung, fraglich hingegen ist der Einsatz von Torjäger Boubacar Sanogo. `Wir finden uns langsam, jetzt müssen die Ergebnisse kommen´, erklärte Doll, der beim Bundesliga-16. gegen Mönchengladbach zum 100. Mal bei einem Pflichtspiel auf der Trainerbank sitzt. In dieser Saison konnten die Hanseaten allerdings erst ganze zwei Siege einfahren. Dennoch denkt man bei den Norddeutschen derzeit über Neuzugänge in der Winterpause nicht nach. `Das ist derzeit kein Thema´, formulierte HSV-Sportchef Dietmar Beiersdorfer.

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