Eine vorzeitige Vertragsauflösung des zur Nummer zwei degradierten Torhüters Frank Rost ist offenbar bei Fußball-Bundesligist Schalke 04 kein Thema.

Vertragsauflösung von Rost auf Schalke kein Thema

06. November 2006, 17:20 Uhr

Eine vorzeitige Vertragsauflösung des zur Nummer zwei degradierten Torhüters Frank Rost ist offenbar bei Fußball-Bundesligist Schalke 04 kein Thema.

Eine vorzeitige Vertragsauflösung des zur Nummer zwei degradierten Torhüters Frank Rost ist offenbar bei Fußball-Bundesligist Schalke 04 kein Thema. `Der Vorstand des FC Schalke 04 plant weiterhin mit Frank Rost. Sowohl der Torhüter als auch der Klub lassen keinen Zweifel daran, dass der bis zum 30. Juni 2009 geltende Vertrag eingehalten wird´, hieß es in einer Pressemitteilung der Königsblauen am Montag. Rost war von Trainer Mirko Slomka am Sonntag für die Partie gegen Meister Bayern München (2:2) auf die Bank verbannt und durch den 20-jährigen Manuel Neuer ersetzt worden.

Daraufhin kamen Gerüchte auf, dass der Keeper vor dem Abschied auf Schalke stünde. `Diese Spekulationen entbehren jeder Grundlage´, meinte Manager Andreas Müller. Zwischen Trainer und Torhüter soll es keinen Streit gegeben haben. Die Verbannung auf die Bank habe sportliche Gründe gehabt. Diese habe Slomka dem Torhüter in einem Gespräch dargelegt und sei von Rost auch akzeptiert worden sein, hieß es weiter.´

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