Die Schulterverletzung, die sich Lars Ricken vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund im Punktspiel am vergangenen Samstag beim 1. FC Nürnberg (1:1) zugezogen hat, kann sowohl operativ als auch konservativ behandelt werden.

Ricken: Schulter-OP nicht ausgeschlossen

30. Oktober 2006, 16:20 Uhr

Die Schulterverletzung, die sich Lars Ricken vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund im Punktspiel am vergangenen Samstag beim 1. FC Nürnberg (1:1) zugezogen hat, kann sowohl operativ als auch konservativ behandelt werden.

Die Schulterverletzung, die sich Lars Ricken vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund im Punktspiel am vergangenen Samstag beim 1. FC Nürnberg (1:1) zugezogen hat, kann sowohl operativ als auch konservativ behandelt werden. Dieses Ergebnis brachte die Kernspintomographie am Montag in Duisburg. Über das endgültige Behandlungskonzept will BVB-Mannschaftsarzt Dr. Markus Braun nach Einschaltung von Schulter-Spezialisten entscheiden. Ricken hatte sich bei einem Sturz die linke Schulter ausgekugelt, die unmittelbar nach dem Spiel in einem Nürnberger Krankenhaus wieder eingerenkt wurde, so dass der 30-Jährige den Heimflug gemeinsam mit der Mannschaft antreten konnte. `Wie für eine solche Verletzung typisch, wurde auch der Bandapparat in der Schulter in Mitleidenschaft gezogen´, so der BVB-Arzt.

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