Nach dem 5:3-Sieg im Finale brachen beim Sieger-Team der Sparkasse Unna alle Dämme und in der Leverkusener ­BayArena spielten sich Szenen ab, die man auch vom DFB-Pokal-Finale kennt.

ready&go credit cup

Mayer freut sich schon auf die dritte Auflage

20. Mai 2010, 19:28 Uhr

Nach dem 5:3-Sieg im Finale brachen beim Sieger-Team der Sparkasse Unna alle Dämme und in der Leverkusener ­BayArena spielten sich Szenen ab, die man auch vom DFB-Pokal-Finale kennt.

Spieler, die mit dem Pokal unter dem Arm zur Ehrenrunde lossprinten, „Raupen“ und „La Olas“ oder Sekt- und Bierduschen ohne Rücksicht auf Verluste. Und auch die Unterlegenen feierten ausgelassen mit.Nach fast zehn Stunden hatte der ready & go credit cup 2010 seine unübersehbaren Spuren hinterlassen: Der Rasen, der am Morgen noch höchsten Ansprüchen genügt hätte, war am Samstagabend schwer gezeichnet. Und zwar von den Stollenschuhen mehrerer hundert Teilnehmer des Turniers, die am 15. Mai den Nachfolger des Vorjahressiegers Kreissparkasse Steinfurt ermittelten.

Am Ende durfte das Team der Sparkasse Unna über den „Pott“ jubeln. Mit 5:3 sicherte sich die Mannschaft in einem dramatischen Finale gegen die Stadtsparkasse Schmallenberg die Trophäe. Die Konkurrenz war dabei fast doppelt so groß wie im Vorjahr. Nahmen bei der ersten Auflage 2009 in Düsseldorf noch 24 Teams an dem Kleinfeldturnier teil, waren es bei dem aktuellen Event in Leverkusen gleich 46 Partner der readybank aus NRW, die in ihrem Produkt-Portfolio den „ready&go credit“ anbieten oder auf anderer Ebene mit dem Kredit-Spezialisten zusammenarbeiten.

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Ralf Wihr, Team-Kapitän des Co-Sponsors Provinzial war trotz des Ausscheidens nach der Vorrunde begeistert: „Sport hat einen sehr hohen integrativen Faktor, die Emotionen spielen außerdem eine große Rolle. Zu uns als Vertriebspartner der readybank passt so ein Turnier aber auch deshalb gut, weil wir den Leistungsgedanken, den wir auch in unserer Arbeit verfolgen, natürlich im Sport wiederfinden: Denn im Fußball will man gewinnen.“ Mit einem Schmunzeln fügte Wihr hinzu: „Außerdem freue ich mich sehr, dass ich nach Hause gehen kann und sagen darf: Ich habe in der BayArena drei Tore geschossen.“

Und einen Pokal durfte auch seine Truppe von Heinz Mayer, dem Vorstandsvorsitzenden der readybank, entgegen nehmen. Der Schirmherr der Veranstaltung zog ein überaus zufriedenes Fazit: „Toll, was wir für einen Zulauf hatten. Der Sport liegt den Sparkassen und der readybank sehr am Herzen – nicht zuletzt, weil wir mit dem Sportsponsoring auch den Nerv unserer Kunden treffen.“ Und den der eigenen Mitarbeiter: „Wir sind eine große Unternehmens-Familie und sich in lockerer Atmosphäre zu treffen und gemeinsam so ein Erlebnis zu feiern, ist einfach schön“, hielt Mayer fest.

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Die Angestellten waren aus allen Himmelsrichtungen ins Rheinland gekommen und genossen nicht nur die tolle Stimmung, sondern auch die perfekte Organisation. „Das Turnier ist der absolute Oberhammer, so etwas habe ich noch nicht erlebt! Letztes Jahr war es schon genial, aber dieses Mal wurde es noch einmal getoppt“, strahlte Fabian Meise von der Kreissparkasse Wiedenbrück.

Dass auch die Ostwestfalen nicht mehr in der Zwischenrunde dabei sein durften, tat ihrer Stimmung indes keinen Abbruch: „Wir konnten vor den anderen schon mal duschen gehen, um umso länger zu feiern. So gesehen haben wir also alles richtig gemacht.“

Dieses Lob kann an die Organisatoren des Turniers ohne Wenn und Aber weitergegeben werden. Auf den Lorbeeren können sich diese aber nicht besonders lange ausruhen. Denn Mayer blickt schon voraus: „Nach dem es so gut gelaufen ist, garantiere ich, dass wir ab sofort den dritten ready&go credit cup planen!“

Der einzige, der sich vielleicht nicht uneingeschränkt über diese Nachricht freuen kann, mag der Platzwart von Bayer Leverkusen sein...

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