Rekordmeister Bayern München spaltet nach wie vor die Fußball-Nation - man liebt ihn oder hasst ihn.

Bayern (un-)beliebtester Bundesliga-Klub

31. August 2006, 11:56 Uhr

Rekordmeister Bayern München spaltet nach wie vor die Fußball-Nation - man liebt ihn oder hasst ihn.

Rekordmeister Bayern München spaltet nach wie vor die Fußball-Nation - man liebt ihn oder hasst ihn. Das bestätigt nun eine repräsentative Umfrage des Unternehmens IFM Medienanalysen. Demnach sind die Bayern sowohl der beliebteste als auch der am wenigsten gemochte Bundesliga-Klub. 19 Prozent der 1000 Befragten nannten den 20-maligen deutschen Meister als ihren Favoriten, ein Drittel der Umfrage-Teilnehmer bringt den Bayern keine Sympathie entgegen - beides Spitzenwerte. In der Gruppe der regelmäßigen Fußballseher fallen Zustimmung (24 Prozent) und Ablehnung (38 Prozent) noch deutlicher aus. Auf Platz zwei der Beliebtheitsskala rangieren gleichauf Werder Bremen und Borussia Dortmund. Sieben Prozent sind Fans dieser Klubs. Auf dem vierten Rang landete Schalke 04 mit sechs Prozent Zustimmung. Neben den Bayern am meisten verhasst sind die Revier-Rivalen Dortmund und Schalke. Je vier Prozent der Befragten mögen das Duo nicht.

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