Der Underdog zog sich achtbar aus der Affäre, stand aber am Ende mit leeren Händen da. Im Verbandspokal-Viertelfinale behielt der Favorit die Oberhand.

Westfalenpokal

Schermbeck darf sich auf Münster freuen

31. März 2010, 20:35 Uhr

Der Underdog zog sich achtbar aus der Affäre, stand aber am Ende mit leeren Händen da. Im Verbandspokal-Viertelfinale behielt der Favorit die Oberhand.

Der SC Preußen Münster tat sich gegen den Landesliga-Spitzenreiter FC Gievenbeck jedoch unerwartet schwer. Nach 45 Minuten stand es am Gievenbecker Weg noch 0:0. In Durchgang zwei kam der Regionalligist dann jedoch besser in Fahrt und machte dank des Doppelpacks von Sercan Güvenisik (47. und 89. Min) den Einzug in die Vorschlussrunde klar.

Über den vor 1.713 Zuschauer erreichten Erfolg der Preußen freut man sich auch beim SV Schermbeck. Der NRW-Ligist empfängt den Traditionsklub zum Halbfinale. Ein Termin für die Partie steht noch nicht fest.

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Nach dem der SVS am 2. März beim DSC Wanne-Eickel ins Semi-Finale eingezogen war, frohlockte Schermbecks Trainer Martin Stroetzel schon: "Wir gehen davon aus, dass Münster gegen Gievenbeck seine Hausaufgaben macht und wir uns auf einen ausgesprochen attraktiven Gegner freuen können."

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