Am 16. August (20.15 Uhr, live in der ARD) empfängt die deutsche Nationalelf in der Schalker Arena WM-Achtelfinalgegner Schweden. Beim ersten Länderspiel nach der Weltmeisterschaft wird wie bei der Endrunde 2006 wieder nur ein Schalker im DFB-Aufgebot sein – nämlich Gerald Asamoah.

Heimspiel auf Schalke ohne Kevin Kuranyi

hb
09. August 2006, 09:48 Uhr

Am 16. August (20.15 Uhr, live in der ARD) empfängt die deutsche Nationalelf in der Schalker Arena WM-Achtelfinalgegner Schweden. Beim ersten Länderspiel nach der Weltmeisterschaft wird wie bei der Endrunde 2006 wieder nur ein Schalker im DFB-Aufgebot sein – nämlich Gerald Asamoah.

Am 16. August (20.15 Uhr, live in der ARD) empfängt die deutsche Nationalelf in der Schalker Arena WM-Achtelfinalgegner Schweden. Beim ersten Länderspiel nach der Weltmeisterschaft wird wie bei der Endrunde 2006 wieder nur ein Schalker im DFB-Aufgebot sein – nämlich Gerald Asamoah.

Trainer Joachim Löw will den Kader für die Partie am morgigen Donnerstag bekannt geben. Überraschungen aber sind nicht zu erwarten. Nach RevierSport-Informationen vertraut der Klinsmann-Nachfolger dem WM-Kader, nur der inzwischen aus der DFB-Auswahl zurückgetretene Oliver Kahn ist nicht mehr dabei. Kuranyi bleibt daher weiter in der Lauerstellung. "Ich konzentriere mich voll auf meinen Verein", gibt sich der Angreifer nach außen hin gelassen.

Insgeheim wünscht sich der 24-Jährige schon, die Schmach der Nicht-Nominierung für die WM möglichst schnell vergessen machen zu können. "Wenn ich gut für Schalke spiele, kommt der Rest bestimmt von allein", meint Kuranyi, sich über Leistungen in der Bundesliga wieder für einen Platz in der Nationalelf empfehlen zu können.

Fabian Ernst, wie Kuranyi von Jürgen Klinsmann für die WM ausgebootet, macht sich derzeit keine Gedanken um das Adler-Trikot. "Ich habe zurzeit wirklich andere Sorgen, muss erst einmal wieder richtig fit werden und wieder für Schalke spielen", winkt der Mittelfeldler ab.

Autor: hb

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