Auch wenn ein Ende im Poker um Ruud van Nistelrooy noch nicht in Sicht ist, werden die Lücken im Kader des deutschen Fußball-Meisters Bayern München etwas kleiner.

Hargreaves und Lucio von WM zurück

23. Juli 2006, 11:05 Uhr

Auch wenn ein Ende im Poker um Ruud van Nistelrooy noch nicht in Sicht ist, werden die Lücken im Kader des deutschen Fußball-Meisters Bayern München etwas kleiner.

Auch wenn ein Ende im Poker um Ruud van Nistelrooy noch nicht in Sicht ist, werden die Lücken im Kader des deutschen Fußball-Meisters Bayern München etwas kleiner.
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Zum Start in das zweite Saison-Trainingslager in Rottach-Egern am Tegernsee werden am Montag die WM-Teilnehmer Lucio (Brasilien) und Owen Hargreaves (England) zurückerwartet. Zudem sollen die verletzten Martin Demichelis, Valerien Ismael und Claudio Pizarro in den kommenden Tagen am Tegernsee, wo die Bayern bis Donnerstag bleiben werden, wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Pizarro hatte sich zu Beginn der Vorbereitung einen Muskelfaserriss zugezogen. Demichelis (Verkalkung in der Muskulatur) war in der Sommerpause ebenso operiert worden wie Valerien Ismael (gutartiger Tumor am Schienbein). Beide befanden sich zuletzt im Reha-Training. Neben den Langzeit-Verletzten Sebastian Deisler und Andreas Görlitz muss Trainer Felix Magath aber weiterhin auf seine deutschen Nationalspieler sowie auf WM-Finalist Willy Sagnol verzichten. Oliver Kahn, Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger, Lukas Podolski und Sagnol befinden sich noch im WM-Urlaub und sollen erst am kommenden Samstag zum Team stoßen. An diesem Tag fliegt der Double-Gewinner zu einer Werbetour nach Japan, bei der auch ein Spiel gegen die Urawa Red Diamonds geplant ist. Ob bis dahin auch der geplante Deal mit Stürmerstar van Nistelrooy über die Bühne gegangen ist, ist weiterhin offen. `Wir haben Zeit, die Transferliste ist noch über fünf Wochen auf. Van Nistelrooy hat uns gesagt, dass er sich vorstellen kann, für Bayern München zu spielen. Wir haben bereits über das Geld gesprochen. Den Rest muss Manchester United entscheiden. ManU will ihn nicht zum Schnäppchenpreis abgeben´, erklärte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge in Bild am Sonntag. Für den Ex-Nationalspieler ist der niederländische Stürmerstar ein `Torgarant´ und eine `Persönlichkeit´.

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