Drei Zugänge für die kommende Saison kann der SV Holzwickede vermelden. Aus dem aktuellen Kader haben bereits zehn Spieler ihre Zusage gegeben.

SV Holzwickede

Drei Neue für kommende Spielzeit

01. März 2010, 16:07 Uhr

Drei Zugänge für die kommende Saison kann der SV Holzwickede vermelden. Aus dem aktuellen Kader haben bereits zehn Spieler ihre Zusage gegeben.

Bezirksliga-Spitzenreiter SV Holzwickede ist damit bei den Planungen für die kommende Saison schon weit fortgeschritten und auf einem guten Weg. „Der größte Teil des derzeitigen Kaders, nämlich zehn Spieler, hat uns bereits seine Zusage für das nächste Spieljahr gegeben“, freut sich HSV-Trainer Karl-Friedrich Lösbrock darüber, dass vor allem die Leistungsträger weiter das Holzwickeder Trikot tragen wollen. Mit den anderen Spielern des bisherigen Aufgebotes steht der Verein in durchweg positiven Gesprächen.

In der kommenden Saison wird es aber auch drei neue Gesichter im Montanhydraulik-Stadion geben. „Mit der Verpflichtung von Patrick Sievers, Marco Hesse und Hendrik Huneke bleiben wir auf unserer Linie, junge und talentierte Spieler aus dem direkten Umkreis für den HSV zu gewinnen“, erklärt dazu Vorsitzender Rolf Unnerstall.

Patrick Sievers, Sohn des früheren HSV-Spielertrainers Bodo Sievers, begann wie Marco Hesse seine fußballerische Laufbahn bei der Ortsnachbarin SGH, wechselte dann zum VfL Schwerte in die Verbandsliga und ist momentan für den SC Aplerbeck 09 ebenfalls zwei Klassen höher aktiv. Marco Hesse, dessen Vater Rüdiger eine der „Motoren“ bei der SGH ist und zu den verdienstvollsten Männern im Holzwickeder Fußballsport zählt, spielte zunächst ebenfalls in Schwerte und ist nun Mittelfeldspieler beim TuS Wengern in der Bezirksliga 14.

Auch Hendrik Huneke, der zu Saisonbeginn von Westfalia Wickede zum Bezirksliga-Konkurrenten TuS Körne wechselte, ist ein „Junge der Region“ und gilt als einer der talentiertesten Fußballer.

„Mit unserem jetzigen Kader und diesen drei jungen Spielern werden wir unseren Zuschauern auch in der kommenden Saison guten Fußball bieten können – am liebsten natürlich in der Landesliga“, gibt sich Coach Lösbrock zuversichtlich.

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