Während es für Sebastian Kehl von Einheit zu Einheit bergauf geht, braucht Markus Feulner noch Zeit. Der Ex-Mainzer peilt sein Comeback für Mitte März an.

Schwarz-Gelbe Splitter

Feulner braucht noch vier Wochen

Matthias Dersch
18. Februar 2010, 16:47 Uhr

Während es für Sebastian Kehl von Einheit zu Einheit bergauf geht, braucht Markus Feulner noch Zeit. Der Ex-Mainzer peilt sein Comeback für Mitte März an.

BVB-Kapitän Sebastian Kehl absolvierte am Sonntag zwar einen 45-minütigen Testlauf gegen Eintracht Braunschweig, eine Alternative für das Spiel gegen Hannover ist er aber noch nicht. Der 30-Jährige betont selbst, dass er noch nicht bei 100 Prozent angelangt sei und deshalb noch nicht an ein Comeback denke: „Wenn ich wieder zurück bin, habe ich auch den Anspruch, so richtig da zu sein. Und dafür benötige ich noch einige Einheiten.“

Während Yasin Öztekin am Dienstag das erste Mal wieder mit der Mannschaft trainierte, muss sich Dimitar Rangelov noch gedulden. Der Stürmer, der aufgrund eines Mittelfußbruchs lange pausieren musste, absolviert derzeit noch ein Individualprogramm und soll in der nächsten Woche wieder voll einsteigen.

Wesentlich länger dauert es noch, bis Markus Feulner wieder im Kreise seiner Kollegen trainieren kann. Am Dienstag absolvierte der 28-Jährige die ersten vorsichten Laufschritte. Bis zu seiner Rückkehr ins Teamtraining dürfte es indes noch gut vier Wochen dauern. „Mir wurde am 28. Januar eine Schraube aus dem rechten Fuß entfernt, danach konnte ich anderthalb Wochen nicht laufen“, berichtete der frühere Mainzer: „Ich bin aber voll im Soll, was meine Genesung angeht.“

Ein ganz klein wenig hatte BVB-Stürmer Lucas Barrios darauf gehofft, in den argentinischen Kader für das Testspiel gegen Deutschland am 3. März in München zu rutschen. Doch der Traum platzte am Mittwoch, als Nationalcoach Diego Maradona seine Truppe nominierte und dabei auf die Dienste des Dortmunder Angreifers verzichtete

Autor: Matthias Dersch

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