Bundesliga

1. FC Köln: Die Transferpläne des Klubs

13. Januar 2021, 16:35 Uhr
Foto: firo

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Der 1. FC Köln kämpft in der Bundesliga gegen den Abstieg und auf dem Transfermarkt gegen einen überfüllten Kader. 

Der 1. FC Köln benötigt im Abstiegskampf der Bundesliga neue Spieler. Einen Stürmer, einen Rechtsverteidiger, vermutlich auch einen torgefährlichen Flügelspieler. 


Geld ist aber erst dann da, wenn auch Spieler den Verein verlassen. Drei Abgänge könnten in Kürze konkret werden. Christian Clemens wurde vom Training freigestellt, um Gespräche mit möglichen neuen Arbeitgebern zu führen. Sein Vertrag läuft am 30. Juni 2021 aus. 

Das gilt auch für Frederik Sörensen, der Abwehrspieler soll das Interesse des FC Kopenhagen geweckt haben. Klar ist: Clemens und Sörensen müssten den FC spätestens im Sommer verlassen. Ebenso Marco Höger, dessen Vertrag auch ausläuft. 

Bis 2023 steht dagegen Kingsley Ehizibue unter Vertrag. Doch auch der Rechtsverteidiger kann gehen. Zuletzt stand er kaum noch im Kader der Mannschaft von Trainer Thomas Gisdol. Angeblich soll der AC Florenz Interesse an dem Niederländer haben. Das berichtet Sky. Ehizibue kam im Sommer 2019 für zwei Millionen Euro nach Köln, speziell defensiv konnte er kaum überzeugen. Doch der Kicker berichtet mittlerweile, dass es kein Angebot für den Rechtsverteidiger gibt. 

Neben Clemens, Höger, Sörensen und Ehizibue könnte auch Abwehrspieler Robert Voloder den FC in der laufenden Transferperiode verlassen, das Defensiv-Talent soll allerdings ausgeliehen werden. Zudem suchen die Kölner weiter einen Abnehmer für Millionen-Flop João Queirós, der im Sommer 2017 für drei Millionen Euro verpflichtet wurde und der niemals in Köln angekommen ist.

Sollte der eine oder andere Transfer finalisiert werden, dann könnte Köln tätig werden. Im Angriff gab es bereits das Gerücht um Bayern-Stürmer Joshua Zirkzee, zuletzt wurde der FC mit dem vertragslosen Angreifer Richmond Boakye in Verbindung gebracht. Auch das Bayern-Talent Leon Dajaku (Linksaußen) soll das Interesse aus Köln geweckt haben. Doch es gilt: Zunächst müssen Spieler die Domstadt verlassen.


Wobei FC-Präsident Dr. Werner Wolf in einem Gespräch mit der BILD-Zeitung betonte, der Klub wäre auch ohne Verkäufe in der Lage, einen Transfer zu tätigen. 

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13.01.2021 - 18:19 - Spieko

@Scott

wo Ihr Club zuerst landen wird

13.01.2021 - 05:42 - Scott

Ein Abgang würde doch schon reichen.....der in die zweite Liga!

12.01.2021 - 15:34 - Platzwart_sein_sohn

Eben. Vertrag bis 2023.....der wäre ja blöde wenn er geht.

12.01.2021 - 14:30 - RWE51

Warum sollen die bei den schönen Gehältern gehen, das macht man nur wenn wirklich ein neuer Arbeitgeber da ist. Da jeder noch mindestens eine hohe sechsstellige Summe im nächsten halben Jahr bekommt,, also fast ausgeschlossen.