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So teuer sind die Adventskalender der Klubs

03.12.2018

Eine Untersuchung zeigt: Die Adventskalender von BVB und S04 gehören zu den teuersten der Liga, bei Gladbach gibt's viel Schokolade für's Geld.

Alle Jahre wieder werden am 1. Dezember zahlreiche Adventskalender verschenkt. Jung und Alt freuen sich täglich bis zum Heiligabend über den meist süßen Inhalt. Unter Fußballfans sind natürlich die Kalender des jeweiligen Lieblingsvereins beliebt. Für welchen Klub das Herz schlägt, ist entscheidend dafür, wieviel Geld nachher noch für Weihnachtsgeschenke übrig bleibt, denn die Preisunterschiede sind enorm. 
Die Internetseite wettbasis.com hat die Preise der Adventskalender aller 18 Bundesligisten verglichen. Das Ergebnis: Den günstigsten Kalender bietet Bayer 04 Leverkusen (4,90 Euro), den teuersten der VfB Stuttgart (19,95 Euro). Allerdings erhält der Käufer beim VfB auch 319 Gramm Schokolade sowie Autogrammkarten als Inhalt, bei Bayer 04 gibt's hingegen nur 120 Gramm Schokolade.

Gladbach mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis
Um die Preise vergleichbarer zu machen, hat die Seite jeweils den Preis pro 100 Gramm Schokolade berechnet. Hier zeigt sich, dass Borussia Mönchengladbach mit dem besten Preis-Leistungverhältnis punkten kann. Für 4,95 Euro gibt es bei der Fohlenelf 200 Gramm Schokolade, das sind 2,48 Euro pro 100 Gramm - klarer Platz eins. Es folgt Leverkusen auf dem zweiten Rang (4,08 Euro), den dritten Rang teilen sich Fortuna Düsseldorf, der FC Augsburg und Hannover 96 (4,13 Euro).
Weit unten in der Tabelle - und somit in der teuren Region - laufen die anderen Revierclubs ein. Der FC Schalke 04 und Borussia Dortmund bieten jeweils 200 Gramm Schokolade zum Preis von 14,95 Euro, das ergibt 7,48 Euro für 100 Gramm Schokolade. Ein stolzer Preis, den nur drei Klubs noch überbieten: RB Leipzig liegt bei 7,79 Euro je 100 Gramm, der FC Bayern München bei 7,97 Euro. Am meisten Geld möchte Werder Bremen für seine Schokolade haben: 8,33 Euro pro 100 Gramm.

Die kompletten Ergebnisse der Untersuchung gibt es auf wettbasis.com.
Autor: Tim Müller

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