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Assauer nimmt sich "Freibad-Toni" Ailton vor

Assauer nimmt sich "Freibad-Toni" Ailton vor

Schalke-Manager Rudi Assauer hat Ailton eindringlich gewarnt. Der Brasilianer hatte letzten Samstag mit einer aufreizend lässigen Haltung am Spielfeldrand gegen seine Nichtberücksichtigung in der Startelf protestiert.

Schalke-Manager Rudi Assauer hat nach den jüngsten Eskapaden von Torjäger Ailton den Brasilianer eindringlich gewarnt. "Die Geschichte am Samstag war sicherlich nicht zu seinem Vorteil. Man muss die Konsequenzen daraus ziehen und sich fragen, was macht man mit Toni", so Assauer. "Macht man weiter mit ihm, hat man Geduld mit ihm, schafft er es noch einmal oder schmiert er auf Deutsch gesagt ab?"

Vorzeitiger Abschied ausgeschlossen

Ein vorzeitiger Abschied von Ailton kommt für Assauer momentan allerdings noch nicht in Frage. "Es gibt überhaupt noch keine Überlegungen, so weit sind wir noch lange nicht", meinte der Manager der "Königsblauen", fügte aber hinzu: "In der Analyse machen wir aber vor keinem Spieler halt, und wenn wir der Meinung sind, dass es für Verein und Spieler besser ist, wenn man sich trennt, dann wird das auch durchgezogen."

"Freibad-Toni" erhitzte die Gemüter

Ailton hatte am vergangenen Samstag beim 3:3 gegen Bayer Leverkusen auf seine Nichtberücksichtigung für die Stammelf mit einer aufreizend lässigen Haltung an der Seitenlinie reagiert. Seine Protestaktion brachte dem Brasilianer den Spitznamen "Freibad-Toni" ein.

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