03.07.2018

SV Isinger

Nach Aufstieg kommen sechs Zugänge

Foto: Michael Gohl

Der SV Isinger sicherte sich mit dem zweiten Platz in der vergangenen Saison den Aufstieg in die Kreisliga-A.

In der abgelaufenen Spielzeit verbuchten die Isinger in 28 Spielen 23 Siege. Punktgleich mit dem Tabellenersten Teutonia Überruhr schlossen sie das Spieljahr 17/18 mit 71 Punkten auf dem zweiten Platz ab. Bis zum Ende musste das Team von Trainer Richard Ruthenkolk um den Aufstieg kämpfen. Schlussendlich hat die Mannschaft durch einen guten Saisonendspurt mit vier Siegen in Folge den zweiten Tabellenplatz verteidigt. Nun möchten sich die Spieler in der neuen Liga beweisen.

Erdinc Alper kommt von Winfried Kray

Der SV Isinger verstärkt seine Mannschaft nach dem Aufstieg mit sechs Zugängen. Der größte Transfercoup ist Erdinc Alper von Winfried Kray. "Wir haben mit Erdinc einen großen Fang gemacht", freut sich Trainer Richard Ruthenkolk über den neuen Mittelfeldspieler. Ebenfalls vom Bezirksligisten Winfried Kray kommt Mert Ibis. "Wir müssen die Vorbereitung abwarten, ob er die Nummer eins wird oder die Nummer zwei", weist Rothenkolk daraufhin, dass die Torwartfrage in der Vorbereitung geklärt wird. Auch zusammen kommen Sefa Baspinar und Yusuf Kalin von der DJK Scholven. Komplettiert werden die Zugänge von den beiden Abwehrspielern Serhat Ursavas (SG Essen-Schönebeck) und Fabian Eberhardt (SV Leithe). Damit ist die Personalplanung aber noch nicht abgeschlossen. In der Vorbereitung wird ein Gastspieler beim SV Isinger mitwirken. "Kevin Schulz wird mit uns die Vorbereitung angehen und danach entscheiden ob er sich noch mal motivieren kann", erläutert Rothenkolk die unklare Kaderstelle. "Ich kenne Kevin von vorherigen Trainerstationen und er würde uns mit seiner Qualität weiterhelfen", hofft Rothenkolk auf ein Verbleib über die Vorbereitung hinaus.
Es werden aber auch zwei Spieler den Verein verlassen. Sowohl Kevin Puneßen als auch Cedrik Kolbe zieht es zu Rot-Weiß Oberhausen II.

Ball flach halten lautet die Devise

Die Zugänge sollen dabei helfen sich in der Kreisliga-A zu behaupten. "Unser Ziel muss ganz klar der Klassenerhalt sein", erklärt Rothenkolk die 40-Punkte-Marke als Ziel. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, beginnt heute die Vorbereitung. Dabei stehen besonders der Preußen Cup und die Steeler Meisterschaft im Fokus. Beim Preußen Cup treffen sie unter anderem auf Bezirksliga Mannschaften wie den Blau-Weiß Mintard und bei der Steeler Meisterschaft misst sich die Mannschaft mit dem SV Leithe und der SpVgg Steele.

Autor: Aaron Kahnert

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