14.06.2018

Greuther Fürth

Zugänge aus Aachen und Braunschweig

Foto: firo

Die SpVgg Greuther Fürth hat am Donnerstag gleich zwei Zugänge verpflichtet.

Die SpVgg Greuther Fürth hat am Donnerstag zwei Defensivspieler unter Vertrag genommen. 48 Gegentore gab es in der letzten Saison, die fast mit dem Drittliga-Abstieg endete. In der kommenden Saison soll die Abwehr besser stehen.

Zwei Spieler, die helfen sollen, wurden am Donnerstag vorgestellt. Einer kommt aus der 3. Liga, einer aus der Regionalliga West. Von Alemannia Aachen kommt Tobias Mohr nach Fürth. Beim Kleeblatt erhält der Linksverteidiger einen Zweijahresvertrag. Einen „talentierten Linksverteidiger“ hat die SpVgg verpflichtet, so Sportdirektor Rachid Azzouzi, der ergänzt: „Tobias will den Schritt aus der Regionalliga in die zweite Bundesliga gehen. Wir werden ihn unterstützen und freuen uns auf einen jungen, hungrigen Spieler.“

Der 22-Jährige hat für die Elf vom Tivoli in der abgelaufenen Spielzeit 20 Partien absolviert. Einen Treffer erzielte er, sechs Tore bereitete er vor. Fürths Trainer Damir Buric betont: „Wir werden Tobias dabei unterstützen, sich schnell bei uns zurecht zu finden.“

Mohr selber berichtet: „Für mich ist das ein großer Schritt, den ich mir reiflich überlegt habe und den ich voller Überzeugung nun gehe. Natürlich herrscht in Fürth für mich eine starke Konkurrenzsituation, aber ich bin sicher, dass mich das weiterbringt.“ Mit Mohr hat bereits der 15. Spieler die Alemannia verlassen.

Neben dem Aachener Linksverteidiger verpflichtete Fürth auch Maximilian Sauer, Rechtsverteidiger von Zweitliga-Absteiger Eintracht Braunschweig. Azzouzi: „Maximilian wird für zusätzliche Konkurrenz bei uns sorgen. Er ist ein sehr ehrgeiziger Typ und entspricht exakt unserem Anforderungsprofil für die Außenverteidigerposition."

Sauer wurde in der Jugend des VfL Wolfsburg ausgebildet und holte dort den Meistertitel in der A-Jugend. „Max ist ein schneller Außenverteidiger, der sowohl die Defensive im Blick, als auch einen guten Offensivdrang hat“, erklärt Buric.

Autor: Christian Brausch

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