17.03.2018

VfL

Dutt: "Das war ein unerklärliches Spiel!"

Foto: firo

Der VfL Bochum konnte mit einem 3:2 (1:2)-Erfolg beim SV Sandhausen einen Befreiungsschlag landen. Die Stimmen zum Spiel.

Nach der furiosen Aufholjagd des VfL Bochum haben wir uns auf Stimmenfang begeben.

Hans-Peter Villis (Aufsichtsratsvorsitzender): Dieser Sieg war so was von wichtig. Die Mannschaft hat eine super Mentalität gezeigt und den Rückstand wettgemacht. Man sieht, dass sie Erfolg haben will. Das ist der VfL.

Robin Dutt: Ein unerklärliches Spiel. Wir haben gewonnen, obwohl wir anfangs komplett unterlegen waren. Das war ein mehr als fahrlässiger Umgang mit unserer Gesamtsituation. Wir haben in der zweiten Halbzeit auf ein höheres Pressing umgestellt und dann viel Druck auf den Gegner ausgeübt - mit hohem Tempo. Für Lukas freut es mich sehr, denn er hat, auch wenn er zuletzt nicht traf, immer für die Mannschaft gearbeitet. Das wird ihm guttun.

Lukas Hinterseer: Wir sind nicht so ins Spiel gekommen, wie wir uns das vorgenommen hatten, haben aber trotz des Rückstandes nicht aufgegeben. Die drei Tore sind schön, aber ich habe in der Vergangenheit ja auch schon einiges liegen gelassen. Ein Befreiungsschlag ist das meiner Meinung nach nicht, es bleibt ja eng. Wir müssen nur auf uns schauen und nicht darauf hoffen, dass andere patzen.

Kevin Stöger: Wir sind schlecht ins Spiel gestartet, haben dann in der Pause umgestellt und hinten weniger zugelassen. Wir mussten dann auch etwas offensiver spielen. Wir wussten, dass wir hier was mitnehmen können. Es ist wichtig, mit drei Punkten in die Spielpause gehen zu können.

Autor: Michael Eckardt

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