29.12.2017

LL 3 WF

Siska trauert mit Buer dem September hinterher

Foto: Joachim Kleine-Büning

Die SSV Buer blickt auf eine erfolgreiche Hinrunde in der Landesliga 3 Westfalen zurück. Tabellenplatz zwei stellt Trainer Holger Siska zufrieden.

Allerdings hat Siska auch etwas auszusetzen an den zurückliegenden 17 Spielen seiner Mannschaft die - anders als die Konkurrenz um sie herum, nur ein einziges Nachholspiel hat und deshalb ein wenig hoffen muss, dass die Teams nicht enteilen.

Holger Siska, wie fällt Ihr Fazit zur Hinrunde aus?
Durchwachsen. Wir sind gut reingekommen, haben im September dann aber eine Phase gehabt, in der wir sehr wenig gepunktet haben. Hintenraus war es dann wieder überragend und wir konnten fünf Spiele in Folge gewinnen. Ohne diese kleine Schwächephase wäre mehr drin gewesen. Aber man muss festhalten: Mit einem relativ kleinen Kader haben wir uns gut geschlagen und so können wir durchaus zufrieden sein

Wir es im Winter personelle Veränderungen geben?
Wir versuchen es, aber die Spieler müssen passen und uns sportlich weiterhelfen. Auch wenn wir nur mit einem 18er-Kader in die Saison gegangen sind, wovon uns dann noch einer weggebrochen ist, werden wir nichts überstürzen. Wir werden immer genug Leute auf dem Platz haben, so war es auch in der Hinrunde mit der Unterstützung unserer A-Jugend.

Was erhoffen Sie sich von der Rückrunde?
Ich hoffe, dass wir anders als im letzten Jahr gut aus der Winterpause kommen und Punkte holen. Denn wir wollen oben den Abschluss halten und dann sehen wir, wie sich alles entwickelt. Mein Primäres Ziel ist es, dass wir weniger Gegentore bekommen, da haben wir es dem Gegner oft zu leicht gemacht. Und sonst lassen wir es einfach auf uns zukommen. Wir müssen nicht hoch, wenn es sich so entwickeln sollte, dann werden wir natürlich auch versuchen, dass es klappt.

Wann beginnen Sie mit der Vorbereitung?
Am 9. Januar. Vorher spielen wir aber schon den Mitternachtscup und die Hallenstadtmeisterschaft. Und dann werden wir versuchen, ein bisschen im Ausdauerbereich zu arbeiten. Aber die Winterpause ist kurz, da ist nicht so viel möglich.

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