31.12.2017

VfB Speldorf

Stolz überwiegt beim Aufsteiger aus Mülheim

Foto: Tillmann

Der VfB Speldorf hat den Sprung in die Oberliga mit Bravour gemeistert. Trainer Christian Mikolajczak ist stolz und will den Erfolgskurs weiter fahren.

Herr Mikolajczak, wie bewerten Sie die Oberliga-Hinrunde nach dem Aufstieg?
Ich denke, dass wir mit 25 Punkten als Aufsteiger ganz gut dastehen. Es gab in der Leistung selten Ausreißer nach unten und die Jungs haben gut mitgezogen. Insgesamt können wir auf das gesamte Jahr 2017 mit dem Aufstieg und der guten Hinrunde einfach stolz sein.

Wird sich bei Ihnen personell etwas tun? Gibt es Gespräche?
Ja, es gibt auch schon Erste Entscheidungen. Shunsuke Nawa wird nach seiner schweren Ellenbogenverletzung in seine Heimat Japan zurückkehren. Für Emanuel-Lusankueno Dialundama ist das Pendeln aus Krefeld auf Dauer keine Lösung mehr und er wird uns verlassen. Außerdem geht Jonas Rölver, mit dem wir ein intensives Gespräch geführt haben und zu dieser Entscheidung kamen. Neuzugänge sind nicht geplant, können aber dennoch möglich sein. Ab Jaunuar beginnt sich das Transferkarussell ja erst richtig zu drehen.

Wann beginnt bei Ihnen die Vorbereitung im neuen Jahr?
Die Jungs sollen jetzt erstmal abschalten und sich mit anderen Dingen beschäftigen. Am 15. Januar beginnt dann die Vorbereitung. Außerdem sind wir wieder beim Hallenpokal dabei, den wir natürlich erfolgreich verteidigen wollen.

Was geht noch in der Rückrunde? Worauf müssen sich die Gegner einstellen?
Wir wollen den erfolgreichen Weg, den wir beschritten haben, als Verein weitergehen. Wenn die Jungs auf diesem Niveau weiterspielen, dann ist eine ähnliche Runde möglich. Mit dem Hallenpokal wollen wir schon das beginnen, was in der Oberliga-Rückrunde eine Fortsetzung finden soll: Der VfB Speldorf soll die Nummer eins in Mülheim bleiben.

Autor: Philip Ronden

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