30.12.2017

Schonnebeck

Nach Stotter-Start läuft es für die SpVg

Foto: Tillmann

Der Oberliga-Auftakt wurde sowohl im Pokal, als auch in der Liga verpatzt. Danach fing sich die SpVg Schonnebeck. Trainer Dirk Tönnies ist daher optimistisch.

Herr Tönnies, wie haben Sie die Hinrunde ihrer Mannschaft erlebt?
Etwas zweigeteilt. Am Anfang lief es mit dem Ausscheiden im Niederrhein-Pokal gegen den FSV Duisburg und dem schweren Start in der Liga nicht gut. Hinzu kam das Verletzungspech. Ab Spieltag fünf wurde es dann aber besser und wir fanden in die Spur. Unterm Strich war es daher eine gute Hinrunde.

Wird Schonnebeck auf dem Transfermarkt aktiv? Geht vielleicht auch jemand?
Im Winter ist das extrem schwer kalkulierbar mit Zugängen. Meist fehlt die Bereitschaft zu wechseln oder es wird teuer. Wir haben daher nicht vorgesehen, jemanden zu holen. Auch bezüglich Abgängen ist nichts geplant und wir gehen Stand jetzt mit der Mannschaft aus der Hinrunde auch in das Jahr 2018.

Wie werden Sie sich auf die Rückrunde vorbereiten?
Zunächst ist eine Regenerierungsphase vorgesehen. Mit dem Training starten wir dann am 6.01. Die Winterpause ist diesmal etwas kürzer wegen der Nachholspiele. Wir müssen das Beste daraus machen, um direkt zu Saisonbeginn wieder voll auf der Höhe zu sein.

Mit Blick aufs nächste Jahr: Was wünschen Sie sich und was geht noch?
Die Liga ist in diesem Jahr sehr eng. Ich wünsche mir zunächst, dass wir vom Verletzungspech verschont bleiben. Wir brauchen wieder mehr Glück. Was wirklich möglich ist, werden wir nach den ersten drei Spielen merken, die wir allesamt auswärts bestreiten. Baumberg, Düsseldorf-West und Velbert stehen alle entweder knapp vor oder hinter uns. Danach werden wir sehen, wo es für uns hingeht.

Autor: Philip Ronden

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