27.12.2017

WL 2

FC Iserlohn froh über Ende der abenteuerlichen Hinrunde

Foto: Vonstein

Zum Saisonbeginn war Westfalenligist FC Iserlohn von Personalsorgen gezeichnet. Nach sechs sieglosen Partien fand das Team von Christian Hampel wieder in die Spur.

Zum Teil standen dem 47-Jährigen nur 13 Spieler zur Verfügung. Passend zur Winterpause blickt der FC-Trainer auf die erste Saisonhälfte zurück.

Christina Hampel, wie fällt Ihr Fazit zur abgelaufenen Hinrunde aus?
Es war ein wirklich abenteuerlicher Auftakt. Wir hatten unfassbar viele Verletzte und sind katastrophal in die Saison gestartet. Natürlich waren die vielen Niederlagen irgendwo erklärbar, aber trotzdem darf uns das so nicht passieren. Dementsprechend können und wollen wir mit dem Verlauf auch nicht zufrieden sein.

Wird es im Winter personelle Veränderungen geben?
Wir wollen uns verstärken, müssen allerdings auch den Spagat schaffen zwischen neuen Spielern und den Rückkehrern, die nach Verletzungen zurück in die Mannschaft drängen.

Was erhoffen Sie sich von der Rückrunde?
Zuallererst einmal weniger Verletzungssorgen. Zudem wollen wir uns stabilisieren und soweit wie möglich von den unteren Tabellenplätzen absetzen. Dann ist es natürlich auch das Ziel, dass wir am Ende möglichst hoch in der Tabelle stehen. Da uns auch noch zwei Nachholspiele bevorstehen, wird es auch auf eine kräftezehrende Rückrunde hinaus laufen.

Wann beginnt die Vorbereitung?
Wir steigen am 10. Januar wieder ins Training ein. Es ist wichtig, dass jetzt erstmal eine Pause kommt. Wir haben zwischenzeitlich mit 13 Spielern trainiert, das ist immens anstrengend. Daher habe ich den Jungs bis nächstes Jahr freigegeben. Während der Vorbereitung treten wir noch bei den heimischen Hallenstadtmeisterschaften an, bevor wir dann eine Woche eher als der Rest der Liga am 18. Februar das Nachholspiel gegen DSC Wanne-Eickel bestreiten.

Autor: Linda Sonnenberg

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