20.10.2017

DFB-Pokal

Ab dem Viertelfinale mit Video-Assistent

Foto: firo

Ab dem Viertelfinale der laufenden Saison kommt der Video-Assistent auch im DFB-Pokal zum Einsatz.

Der Spielausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) folgte mit dieser Entscheidung einem Vorschlag der Schiedsrichterkommission Elite. Die Umsetzung ab dem Viertelfinale ist in Abstimmung mit der DFL aus organisatorischer und wirtschaftlicher Sicht darstellbar.

Der für den DFB-Pokal zuständige DFB-Vizepräsident Peter Frymuth, der das Präsidium in seinem Bericht in der heutigen Sitzung informierte, führt weiter aus: “Sollte ein Verein im Viertelfinale Heimrecht haben, der nicht in der Bundesliga spielt, wird bei dieser Partie auf eine Van-Lösung, also mobile Video-Assistent-Technik, zurückgegriffen. Somit ist unabhängig vom Austragungsort gewährleistet, dass alle vier Partien unter den gleichen Voraussetzungen stattfinden.”

Bei Heimspielen von Bundesligavereinen vor dem Viertelfinale wird, auch wenn technisch möglich, der Video-Assistent nicht zum Einsatz kommen. Diese Entscheidung sorgt für eine einheitliche Vorgehensweise bei allen Spielen und beugt einer Ungleichbehandlung der Partien vor.

Autor: RS

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