TSG Sprockhövel

Balaika ist mit dem Kader zufrieden

Heiner Wilms
27. Juni 2017, 03:07 Uhr
Foto: Funke Foto Services

Foto: Funke Foto Services

Sprockhövels Trainer ist davon überzeugt, dass die Zugänge (bisher gibt es zwölf) sehr gut zur Mannschaft passen.

Der Kader werde kaum schwächer sein als in der vergangenen Saison, sagt der Litauer, der aber weiterhin vorsichtig bleibt. „Nach einem Abstieg und einem so großen Umbruch muss man vorsichtig sein“, so Balaika. „Man kann auch schnell in einen Negativlauf geraten. So wie damals der FC Kray“, erinnert der Trainer an das Schicksal des ehemaligen Regionalligisten, der jetzt auch aus der Oberliga abgestiegen ist.

Und natürlich ist den Sprockhövelern auch nicht entgangen, was sich in diesem Jahr bei der Lizenz-Vergabe für die Regionalliga abgespielt hat. Also erstmal keine Lizenz für den sportlich qualifizierten Oberliga-Zweiten Westfalia Rhynern und auch nicht für einen potenziellen Nachrücker Hammer SpVg, was wiederum den sportlichen Absteiger Rot-Weiss Ahlen in der Regionalliga halten würde. „Das beobachten wir alle recht gelassen“, sagt Balaika, der dann aber hinzufügt: „Das alles zeigt doch noch einmal, was für einen Riesenjob unser Vorstand gemacht hat. Das muss man erst einmal hinbekommen. Das Jahr in der Regionalliga war keine einfache Sache.“

Autor: Heiner Wilms

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Mannschaften

Rubriken

Kommentieren