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TuRU Düsseldorf: Habermann freut sich auf die neue Herausforderung
"Ich habe viel gelernt"

Für Michael Habermann ist das Kapitel TuRU Düsseldorf beendet. Der Coach hat sich mit einer 2:3-Niederlage in Speldorf verabschiedet und brennt jetzt auf seine neue Herausforderung beim SC Kapellen-Erft.

Herr Habermann, Sie haben sich mit einer Niederlage von der TuRU verabschiedet. Stört Sie das?

Ja, denn wir haben trotz der Unterzahl sehr gut gespielt. Aber insgesamt muss ich mich nicht lange ärgern, denn die Jungs haben eine tolle Serie gespielt und das Saisonziel, den Klassenerhalt, erreicht. Mehr war einfach nicht drin. Aber das haben wir angesichts der begrenzten finanziellen Möglichkeiten sehr gut gemacht, auch wenn das Projekt am Anfang zu Scheitern drohte.

Welche Erfahrungen nehmen Sie aus Düsseldorf mit?

Sehr viele. Der Verein hat mir eine Chance gegeben und ich habe sie genutzt. Aber ich habe auch gelernt, dass es in diesem Geschäft nicht nur Freunde gibt. Es wird teilweise auch mit sehr harten Bandagen gekämpft.

Nun geht es in Ihrer Heimat Kapellen weiter. Welche Ziele verfolgen Sie mit dem SC?

Wir müssen erst einmal schauen, wie die Mannschaft am Ende aussehen wird. Erst wenn der Kader endgültig steht, kann man über Ziele sprechen. Aber ich denke, dass wir weder mit dem Ab- noch mit dem Aufstieg etwas zu tun haben werden.

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Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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