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RWO
Es wird wieder Zeit für einen Coup

(9) Kommentare
Rot-Weiß Oberhausen, Regionalliga West
Foto: Micha Korb

Mit einem Erfolg im Niederrheinpokal könnte Rot-Weiß Oberhausen an erfolgreichere Tage anknüpfen.

Das Ziel für Fans, Verantwortliche und Spieler für das Derby im Pokalfinale am Pfingstmontag ist eine eindeutige Sache: Endlich soll der Pott mal wieder nach Oberhausen kommen, beziehungsweise in diesem Fall am besten gleich hier bleiben. Schließlich ist das letzte Mal schon eine ganze Ecke her.

Um genauer zu sein, sind fast genau 20 Jahre vergangen, seit die Kleeblätter zuletzt als Sieger den Finalrasen verließen. Am 9. April 1998 gab es für den damaligen Regionalligisten unter Trainer Gerd vom Bruch ein eher trübes 2:0 nach Verlängerung gegen den Oberligisten SV Straelen. Jörg Beyel (93.) und Torjäger Achim Weber (98.) machten im Stadion Niederrhein den Gewinn des damals noch als Arag-Cup-Niederrhein bezeichneten Niederrheinpokals perfekt.

Während das Finale, wohl auch wegen seines eher unspektakulären Verlaufs, nur noch beinharten Fans wirklich in Erinnerung geblieben sein sollte, ist die anschließende Pokalrunde eine, an die man gerne zurückdenkt, wenn man das Kleeblatt im Herzen trägt. In der ging es für das Team von Kulttrainer Alexander Ristić nämlich bis ins Halbfinale.
Gegner dort war der große FC Bayern München. Zwar ging das „Heimspiel“ im Gelsenkirchener Parkstadion am Ende mit 1:3 an den haushohen Favoriten. Aber der Wille war da.

Die bis dahin eingefahrenen Siege gehören zweifelsohne mit zu den Höhepunkten der jüngeren Vereinsgeschichte. Mit dem Hamburger SV (7:6 nach Elfmeterschießen) als auch Borussia Mönchengladbach (2:0) schalteten die Rot-Weißen um den späteren Trainer Jürgen Luginger gleich zwei Bundesligisten auf dem Weg ins Halbfinale aus.

In solchen Sphären träumen die RWO-Fans sicherlich nicht, selbst wenn ihr Team am Montag den Einzug in die erste DFB-Pokal-Runde schaffen sollte. Dennoch hat die Partie in vielerlei Hinsicht eine besondere Bedeutung. Nicht nur kann man dem ewigen Rivalen ein Schnippchen schlagen und eine am Ende bedeutungslose Saison auf Rang neun in der Liga mit einem versöhnlichen Ende versehen. Mit dem Titelgewinn könnte sich der Verein endlich wieder einen Traum erfüllen. Und ist es nicht genau das, wovon der Fußball lebt? Sich Träume zu verwirklichen? Zumal mit ein bisschen Erfolg im Gepäck der Verein für Spieler und auch Sponsoren attraktiver würde. Dies wäre vor einer Regionalliga-Saison, in der der West-Meister direkt aufsteigen wird, ein wahrer Segen.

Niederrheinpokal in den letzten Jahren keine Erfolgsgeschichte

In der jüngeren Vergangenheit war der Niederrheinpokal für die Kleeblätter keine Erfolgsgeschichte und gab nur wenig Anlass zu großen Träumen. Da jagte ein bitteres Aus das nächste. Die vergangenen beiden Jahre war jeweils im Halbfinale Endstation, 2017 gegen den späteren Sieger MSV Duisburg (0:3) und zuvor ein deprimierendes 4:6 nach Elfmeterschießen gegen den Wuppertaler SV.
Auch in den Endspielen mussten die RWO-Fans zuletzt mit solch bitteren Enttäuschungen leben. Im Mai 2015 gab’s unter Trainer Andreas Zimmermann ein unglückliches 5:6 nach Elfmeterschießen gegen den aktuellen Gegner Rot-Weiss Essen. Damals in Essen wie in Wuppertal danach war Christoph Caspari der Pechvogel, der den entscheidenden Strafstoß vergab.

Und über das besonders schmerzhafte 0:1 im eigenen Stadion gegen einen gewissen Gegner aus Baumberg soll hier erst gar nicht groß gesprochen werden.

Mit einem Sieg gegen den Erzrivalen und anschließendem Losglück gibt es ja dann vielleicht eine neuerliche Pokal-Erfolgsgeschichte für die Kleeblätter. Und vielleicht, nur vielleicht, kommt es sogar zum Wiedersehen mit dem Rekordmeister aus München im kommenden Sommer. Man wird ja wohl mal träumen dürfen…

(9) Kommentare

Regionalliga West

Pl. Mannschaft Sp g u v Tore Diff Pkt.
7 SC Wiedenbrück 34 15 7 12 55:48 7 52
8 SC Verl 34 11 17 6 47:33 14 50
9 Rot-Weiß Oberhausen 34 13 11 10 50:41 9 50
10 Rot-Weiss Essen 34 12 13 9 55:43 12 49
11 SG Wattenscheid 09 34 12 9 13 58:52 6 45
Pl. Mannschaft Sp g u v Tore Diff Pkt.
3 SV Rödinghausen 17 10 2 5 38:26 12 32
4 Wuppertaler SV 17 8 5 4 32:22 10 29
5 Rot-Weiß Oberhausen 17 8 5 4 26:17 9 29
6 SC Verl 17 6 10 1 26:14 12 28
7 1. FC Köln II 17 8 4 5 36:28 8 28
Pl. Mannschaft Sp g u v Tore Diff Pkt.
9 SC Verl 17 5 7 5 21:19 2 22
10 SV Rödinghausen 17 6 3 8 38:37 1 21
11 Rot-Weiß Oberhausen 17 5 6 6 24:24 0 21
12 SG Wattenscheid 09 17 5 5 7 26:31 -5 20
13 Bonner SC 17 5 4 8 24:29 -5 19

Transfers

Rot-Weiß Oberhausen

Vertragsende (neuer Verein unbekannt)

06/2018

Vertragsende (neuer Verein unbekannt)

01/2018

Vertragsende (neuer Verein unbekannt)

06/2018

Vertragsende (neuer Verein unbekannt)

01/2018

Rot-Weiß Oberhausen

34 H
SG Wattenscheid 09
Sonntag, 13.05.2018 14:00 Uhr
1:1 (1:1)
34 H
SG Wattenscheid 09
Sonntag, 13.05.2018 14:00 Uhr
1:1 (1:1)

Torjäger

Rot-Weiß Oberhausen

# Name Tore Min./Tore Tore/Sp.
1 11 143 0,5
2
Tarik Kurt

Sturm

10 153 0,3
# Name Tore Min./Tore Tore/Sp.
1
Tarik Kurt

Sturm

8 112 0,5
2 6 134 0,5
# Name Tore Min./Tore Tore/Sp.
1 5 153 0,5
2
Maik Odenthal

Mittelfeld

3 406 0,2
1
2
3
4
5
1
2
3
4
5
1
2
3
4
5

Kurz Notiert / Amateurfußballnews

KOMMENTARE

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  • neigefraiche 18.05.2018 08:17 Uhr
    Zitat
    Mit einem Erfolg im Niederrheinpokal könnte Rot-Weiß Oberhausen an erfolgreichere Tage anknüpfen

    Ja, ja. Damit die übermächtige, alles überdecken Tradition wieder Nährboden erhält. Vor 20 Jahren zuletzt den Landespokal gewonnen? Meine schreibenden Finger erstarren fast vor Ehrfurcht. Den Landespokal hat Viktoria in den letzten 4 Jahren 3x gewonnen, und jeweils ein Sieg im Derby gegen Fortuna ging dabei voraus. Das ist auch Tradition, und zwar erfolgreicher Natur.

    Höhepunkt der RWO-Vereinsgeschichte im DFB-Pokal zwei Bundesligisten im eigenen Stadion geschlagen. Wann? 1998/99. Boah eh, Respekt. Das erreichte Viktoria bereits 1974/75. Nun gut. War nur 1 Bundesligist, dafür aber ist Viktoria der erste Amateur-Verein, der im DFB-Pokal einen Bundesligisten auswärts (!!) schlagen konnte, nachdem 2 Zweitligisten zuvor besiegt wurden.

    Viktoria hat also auch Tradition, und im Pokal eine größere und längere als RWO. Dem gebührt wahrer Respekt!

    Zwinker

    Und Viktoria kann diese Tradition fortschreiben, wenn der Landespokal gegen den Rekordsieger Alemannia zum vierten Male in 5 Jahren geholt werden kann. Bekomme gerade Gänsehaut vor so viel Tradition.

    Smile

    Aber träumen ist in der Tat nicht verboten: von Bayern München, von einer längeren und besseren Tradition als alle anderen, von einer Kurve voller als alle anderen, von Fans, die mehr zum Verein steh'n als alle anderen.... Tradition und Träume, damit lässt sich eine erfolgreiche Zukunft formen Zwinker

    Wenn ich jedoch am Montag, dem Pokaltag der Amateure, vor dem TV ab 17 Uhr gezwungen werde neben dem Mittelrheinpokalfinale auch das Niederrheinpokalfinale in Konferrenzschaltung anzusehen, dann würde ich Tore von RWO leise bejubeln, denn RWE hat den Landespokal wahrlich oft genug gewonnen, jetzt sind die Kleeblätter mal dran. Aber nur deswegen jubeln, damit die Schalte möglichst zügig wieder nach Bonn vollzogen wird....

    Peace! Zwinker


    Zuletzt modifiziert von neigefraiche am 18.05.2018 - 08:29:01
  • Franky4Fingerz 18.05.2018 08:42 Uhr
    Oha.
    Da vergleicht ein Vicki deren Pokalhistorie mit der des ruhmreichen
    Westdeutschen Pokalsiegers von 1950 und DFB-Pokal-Viertelfinalist
    von 1978. Sehr interessant.

    Gut, die östlichen Nachbarn konnten Pokal schon immer besser als wir.
    Clever, dass du dieses Brett nicht bohren wolltest.
  • Red-lumpi 18.05.2018 08:49 Uhr
    ame FC Viktoria Köln 1904 e. V.
    Sitz Köln, Nordrhein-Westfalen
    Gründung 22.Juni 2010
    Farben Schwarz-Weiß-Rot
    Präsident Günter Pütz
    Website www.viktoria1904.de
    Erste Mannschaft
    Trainer Olaf Janßen[2]
    Spielstätte Sportpark Höhenberg
    Plätze 6.214[1]
    Liga Regionalliga West
    2017/18 2. Platz

    Wann checkst du es endlich? Dein Club kann keine Tradition haben, er existiert erst seit 8 Jahren.... Die alten Karamellen die du da aufzählst, war ein anderer Verein!
    Der Wernze kann euch einen neuen Verein basteln und eine teure Mannschaft zur Verfügung stellen, aber Tradition kann er nicht kaufen...in dem Sinne..nur der RWE...
  • Düssel-Eddy 18.05.2018 09:10 Uhr
    Ich frage mich, was hier die Pokalgeschichte von Vik. Köln zu suchen hat. Das ist hier absolut deplatziert.
  • Tribünenhocker 18.05.2018 15:15 Uhr
    neigefraiche, du musst den armen RWO gar nicht so bemitleiden. Nach 20 Jahren...
    Für den DFB Pokal war RWO aufgrund der Ligenzugehörigkeit für die Saisons
    98/99
    98/00
    00/01
    01/02
    02/03
    03/04
    04/05
    05/06
    08/09
    09/10
    10/11
    11/12
    eh qualifiziert. Fast so gut wie die ruhmreiche Viktoria
  • neigefraiche 18.05.2018 15:42 Uhr
    Zitat
    Wann checkst du es endlich?

    Ich checke sehr wohl. Viktoria ist immer noch der gleiche Verein. Als Rechtsnachfolger sämtliche Jugendmannschaften übernommen, im selben Stadtteil dieselbe Sportstätte genutzt, dieselben Fans pilgern dorthin, gleiche Schlachtruf zu hören, Arbeitsverhältnisse der Mitarbeiter wurden übernommen, ... Nur Erbsenzähler sehen da einen Unterschied. Für Viktorianer ist Viktoria immer noch rechts vom Rhein die Viktoria von früher mit aller Tradition.

    Und wenn du die letzten 8 Jahre herausfiltern willst, wo war RWO im Pokal? Verzeihung, es gilt für dich ja NUR der RWE. Ist aber hier leider nicht Thema.

    Nun gut, geht man weiter zurück, also ganze 68 Jahre zurück, da gab es diesen ruhmreichen Titel im Pokal. Folgte daraufhin die Teilnahme am internationalen Pokalgeschäft? Viktoria hatte bereits zwei internationale Pokalauftritte, man schlug damals die legendären Ungarn von Ferencvaros Budapest.... Wo? Dort, wo Viktoria heute immer noch spielt....

    Tradition auf beiden Seiten: der eine schätzt seine eigene höher ein als die des anderen, der andere nur seine eigene, und wiederum anderen bedeutet Tradition soviel wie die Reichsmark heute wert ist.
  • neigefraiche 18.05.2018 15:52 Uhr
    Durch Ligazugehörigkeit am DFB-Pokal als (Profi-)Verein teilzunehmen kann jeder, sich als Amateur allerdings durch einen harten Landespokalwettbewerb im Saisonverlauf zu qualifizieren, und gleich 3x hintereinander, und 4x in 5 Jahren, das ist schon deutlich schwieriger, und ruhmreicher Smile

    Peace!
  • RWO-Oldie 18.05.2018 16:05 Uhr
    Zitatgeschrieben von neigefraiche

    Zitat
    Wann checkst du es endlich?

    Ich checke sehr wohl. Viktoria ist immer noch der gleiche Verein. Als Rechtsnachfolger sämtliche Jugendmannschaften übernommen, im selben Stadtteil dieselbe Sportstätte genutzt, dieselben Fans pilgern dorthin, gleiche Schlachtruf zu hören, Arbeitsverhältnisse der Mitarbeiter wurden übernommen, ... Nur Erbsenzähler sehen da einen Unterschied. Für Viktorianer ist Viktoria immer noch rechts vom Rhein die Viktoria von früher mit aller Tradition.

    Und wenn du die letzten 8 Jahre herausfiltern willst, wo war RWO im Pokal? Verzeihung, es gilt für dich ja NUR der RWE. Ist aber hier leider nicht Thema.

    Nun gut, geht man weiter zurück, also ganze 68 Jahre zurück, da gab es diesen ruhmreichen Titel im Pokal. Folgte daraufhin die Teilnahme am internationalen Pokalgeschäft? Viktoria hatte bereits zwei internationale Pokalauftritte, man schlug damals die legendären Ungarn von Ferencvaros Budapest.... Wo? Dort, wo Viktoria heute immer noch spielt....

    Tradition auf beiden Seiten: der eine schätzt seine eigene höher ein als die des anderen, der andere nur seine eigene, und wiederum anderen bedeutet Tradition soviel wie die Reichsmark heute wert ist.


    Das Problem mit euerer Tradition ist: Es interessiert niemanden - weil in und aus Köln nur ein Verein interessiert - die Geißböcke.

    Nicht mal im Mittelrhein interessiert es außerhalb von Höhenberg/Brück was die Viktoria macht. Selbst der Bonner SC generiert - sofern der Erfolg da ist - mehr Interesse. Siehe das DFB-Pokalspiel gegen Hannover. Der Zuschauerschnitt des Abstiegskandidaten Bonn liegt nur 150 unter dem des bis zum letzten Spieltag um die Meisterschaft spielende SCB Viktoria Junkersdorf Brück. Bei umgekehrter Situation hätte Bonn mindestens 1.500 und Viktoria 350.

    Viktoria hat Dank eines Mäzens sportlich einen guten Lauf. Ihr habt auch eine sehr bewegende Historie. Aber als ich das letzte Mal in der Mittelrheinliga gegen den SC Brühl in Höhenberg war, da waren da noch 250 Unentwegte angetrunkene, die meine Frau anpöbelten.

    @neigefraiche, bitte nicht böse sein. Es ist absolut ok., dass Du zu Deinem Verein stehst und ihn von ganzem Herzen verteidigst. Aber dieses Gefecht, kannst Du nie gewinnen.
  • neigefraiche 19.05.2018 04:20 Uhr
    Werter RWO-Oldie, ich schätze die Diskussion mit dir fern von Unsachlichkeiten und Provokationen, auf die hier gern in Bezug auf Viktoria zurückgegriffen werden, insbesondere zum Thema Tradition. Darum eine differenzierte Rückmeldung.

    Zitat
    Das Problem mit euerer Tradition ist: Es interessiert niemanden - weil in und aus Köln nur ein Verein interessiert - die Geißböcke. (..) Bei umgekehrter Situation hätte Bonn mindestens 1.500 und Viktoria 350

    Das stimmt nur zum Teil. Warum die Kultur- und Medienstadt Köln, und insbesondere der glorreiche FC Zuschauer wegkannibalisieren, und warum ein nicht unwesentlicher Teil der Zuschauer in Köln nur Eventzuschauer sind, keine Fans, habe ich schon einmal ausführlich und statistisch belegt dargelegt. Dass durchaus mehr Interesse vorhanden ist, zeigen zwei Dinge: das Zuschaueraufkommen im Pokalderby gegen Fortuna (>4.000) und der Zuschauerschnitt in Saison 1 nach Aufstieg, der bei 1.500 lag. Fortuna lag mit einer Ausnahme (in deren Aufstiegsjahr zu Liga 3) stets drunter. Das Potenzial ist da, es wird wohl erst abgerufen werden können, wenn das Bottelneck 4. Liga überwunden wird, was Fortuna bereits erreicht hat, allerdings nur in bescheidenem Maße (+400). Beide haben mit dem märchenhaften Aufstieg des FC parallel mit Zuschauerstagnation bis -rückgang zu kämpfen. Das könnte sich ab der kommenden Saison schon wieder leicht verschieben, wenn es mit dem FC erstmals seit 5 Jahren wieder abwärts geht.

    Zitat
    Aber als ich das letzte Mal in der Mittelrheinliga gegen den SC Brühl in Höhenberg war (..)

    Die Geschichte kenne ich bereits, das ist bedauerlich, darf nicht vorkommen, dafür kann aber der Verein nichts, und die Fans auch nicht, zumindest 99,99% nicht, falls diese Randgruppe tatsächlich zu Fans zu zählen ist und nicht nur des Alkoholkonsums und Abreagierens wegen nur irgendeine Veranstaltung besucht hat, um ihren Konsum und ihr Verhalten zu rechtfertigen, was niemals mit nichts zu rechtfertigen ist. Saufen und Raufen ist schwach, auch wenn sich Säufer und Raufer gerade in der Gemeinschaft besonders stark vorkommen. Gilt im übrigen auch für Raucher (hat mir meine intelligente Rechtschreibkorrektur gerade vorgeschlagen). Saufen, Raufen und Rauchen ist schwach! Sich von Sucht jeder Art loszureißen und dieser fern zu bleiben ist stark!

    Zitat
    Aber dieses Gefecht, kannst Du nie gewinnen

    Eine Diskussion zu gewinnen, liegt mir fern. Es geht mir nur darum zwei Dinge aufzuzeigen, und damit kommen wir hier zum Thema dieses Artikels: Tradition im Sinne von RWO.

    1. Es gibt nicht nur diese eine, schwerfällige Blickrichtung auf Tradition, wie sie insbesondere bei RWO und auch bei RWE immer wieder hoch gehalten wird, so hoch, dass die eigene Mannschaft in 10 hoch drei Jahren nicht annähernd herankommen wird, eben weil vor lauter Tradition der Blick nach vorn vernachlässigt wird. Es gibt auch eine andere Blickrichtung!

    2. Und es gibt auch Tradition bei anderen Vereinen als dem eigenen, die gleichfalls geschätzt wird und daher von Unbeteiligten mit Respekt behandelt werden sollte. Austeilen auf dieser Plattform ist einfach, aber einstecken ist nicht drinne, gelle, Lumpi?

    Zitat
    @neigefraiche, bitte nicht böse sein

    Aber woher denn. Du beleidigst nicht, provozierst nicht, und außerdem geht es hier nur um Fußball, und es ist immer noch eine Diskussion, in der wir uns mit Worten auseinandersetzen. Es befindet sich alles im Rahmen.

    In diesem fußballfanfreundschaftlichen Sinne: am Montag jeweils ein Tor mehr für Viktoria und RWO, und die längere Übertragungszeit aus Bonn Zwinker

    Zuletzt modifiziert von neigefraiche am 19.05.2018 - 04:49:36

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